Finanzen

Buffer-ETFs: Warum der Airbag fürs Depot vor allem Rendite kostet

Buffer-ETFs versprechen Aktienrenditen ohne die schlaflosen Nächte. In den USA ist daraus ein 78-Milliarden-Dollar-Business geworden, in Europa stockt der Start bereits im ersten Jahr. Eine empirische Untersuchung von 401 Fonds zeigt, was der eingebaute Schutz tatsächlich kostet.
20.10.2026 12:25
Aktualisiert: 01.01.2030 11:22
Lesezeit: 19 min
Buffer-ETFs: Warum der Airbag fürs Depot vor allem Rendite kostet
Buffer-ETFs versprechen Schutz vor Verlusten an den Aktienmärkten. (Foto: dpa).

Im Folgenden:

  • Was Buffer-ETF sind und wie Puffer, Cap und Outcome Period zusammenspielen
  • Warum Buffer-ETF nur bedingt vor Verlusten schützen
  • Wie viel Rendite der Cap eines Buffer-ETF über fünf Jahre kostet
  • Für wen Buffer-ETF taugen und wer mit einem S&P-500-ETF besser fährt

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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