Politik

Ehemaliger Topberater des Weißen Hauses: Trump gibt Tech-Milliardären beängstigend viel Macht

Künstliche Intelligenz könnte die Welt ähnlich tiefgreifend verändern wie einst das Manhattan-Projekt. Doch diesmal liegt die entscheidende Technologie nicht in staatlicher Hand, sondern bei einigen der reichsten Unternehmer der Welt. Der frühere Biden-Berater Kei Koizumi warnt vor einer beispiellosen Konzentration von wirtschaftlicher, politischer und technologischer Macht.
22.09.2026 15:54
Lesezeit: 12 min
Ehemaliger Topberater des Weißen Hauses: Trump gibt Tech-Milliardären beängstigend viel Macht
Kei Koizumi war KI-Top-Berater von US-Präsident Joe Biden. Er glaubt, dass die reichsten Männer und Unternehmen der Welt eine unheimliche Macht erlangen.

Im Folgenden:

  • Wie Donald Trump die Kontrolle über künstliche Intelligenz an wenige Tech-Milliardäre übergibt.
  • Warum die US-Regierung künftig Anteile an privaten KI-Konzernen einfordern könnte.
  • Weshalb der wachsende Widerstand gegen Rechenzentren in den USA die Tech-Konzerne bedroht.

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Kasper Kildegaard
Kaspar Kildegaard ist Journalist bei Borsen, einer dänischen Wirtschaftspublikation aus dem Bonnier-Konzern.
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