Technologie

Mit chinesischem Auto in die Mine gefahren: Der Wagen verband sich weiter mit China

Forscher fuhren mit einem elektrischen SUV vom Typ NIO ES8 tief in eine norwegische Untertagemine, um das Auto von externen Verbindungen abzuschirmen. Trotzdem versuchte der Wagen weiterhin, sich mit Servern zu verbinden, von denen die meisten in China standen.
28.09.2026 06:00
Lesezeit: 7 min
Mit chinesischem Auto in die Mine gefahren: Der Wagen verband sich weiter mit China
NIO und Yutong im Test: Norwegen prüft Fernzugriff aus China. (Bild: Huang Bohan/XinHua/dpa) Foto: Huang Bohan

Im Folgenden:

  • Warum ein chinesisches E-Auto selbst aus einer norwegischen Mine Verbindungen nach China aufbaute.
  • Weshalb der Datenfluss eines chinesischen Elektroautos die offiziellen Zusagen des Herstellers infrage stellt.
  • Welche Sicherheitsrisiken der weitreichende Fernzugriff des Herstellers auf chinesische Elektrobusse birgt.

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