Finanzen

Konto in Zürich, Kredit in London: Die neue EU-Bankenfalle ab 2027

Millionen-Finanzierung in New York oder Vermögen in der Schweiz? Ab 2027 gelten im EU-Binnenmarkt neue Spielregeln für Auslandsbanken. Bei Verlängerungen und Nachfinanzierungen droht der schlagartige Verlust des Bestandsschutzes – bis hin zur vorzeitigen Rückzahlungspflicht.
03.11.2026 12:48
Lesezeit: 3 min
Konto in Zürich, Kredit in London: Die neue EU-Bankenfalle ab 2027
Auslandskredit oder Konto in Zürich & London? Neue EU-Regeln ab 2027 gefährden den Bestandsschutz. Was Unternehmen und Privatanleger jetzt prüfen müssen (Foto: iStock/ wildpixel). Foto: wildpixel

Im Folgenden:

  • Wen die Regel trifft und warum der Wohnsitz entscheidet.
  • Warum die Verlängerung zum Risiko wird und welche Klausel teuer werden kann.
  • Vier Fragen für das nächste Gespräch mit Ihrer Bank.

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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