Unternehmen

Bestattungshandwerk: Warum das Geschäft mit dem Tod wächst

Rund eine Million Menschen starben 2024 in Deutschland – neun Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Davon profitiert das Bestattungshandwerk und auch der Nachwuchs wächst: Seit 2015 hat sich die Zahl der Auszubildenden mehr als verdoppelt. Die Nachfrage legt zu - und für Angehörige auch die Preise.
29.10.2026 07:18
Lesezeit: 1 min
Bestattungshandwerk: Warum das Geschäft mit dem Tod wächst
Wachstumsmarkt Bestattung: 2024 erwirtschafteten 4.200 Betriebe 2,37 Milliarden Euro Umsatz. (Foto: dpa)

Im Folgenden:

  • Warum die Preise für Bestattungen derzeit schneller steigen als die allgemeine Inflation.
  • Weshalb der Beruf der Bestattungsfachkraft zunehmend weiblich wird und Rekordzahlen verzeichnet.
  • Wie Städte und Gemeinden ihre Einnahmen aus Friedhofsgebühren deutlich ausweiteten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • 3 Monate Zugriff ab nur 1,66 EUR

     

    ✔ Endlich keine Werbung

    ✔ Unbegrenzter Zugriff auf wirklich alle Inhalte

    ✔ Inklusive täglichem Newsletter

    ✔ Inklusive einem ePaper mit monatlichem Schwerpunkt

    ✔ Teilen Sie Artikel mit Nicht-Abonnenten

    ✔ Archiv aller ePaper

    ✔ Vorlesefunktion aller Artikel

 

DWN
Finanzen
Finanzen Europäische Banken: Höhere Zinsen dämpfen bereits die Kreditnachfrage
29.10.2026

Vor ihrer Zinssitzung veröffentlichte die EZB einen Bericht über den Stand der Kreditvergabe der Banken. Daraus geht hervor, dass ihre...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bestattungshandwerk: Warum das Geschäft mit dem Tod wächst
29.10.2026

Rund eine Million Menschen starben 2024 in Deutschland – neun Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Davon profitiert das Bestattungshandwerk...

DWN
Panorama
Panorama Paul Klassen im Porträt: Vom Schweinestall zu Millionen auf dem Konto
29.10.2026

Paul Klassen baut Luxusautos für Kunden, denen selbst Rolls-Royce nicht exklusiv genug ist. Seine Fahrzeuge werden verlängert, gepanzert...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Wall Street schließt im Plus – Fed lässt Leitzinsen unverändert
28.10.2026

Bewegte Märkte an der Wall Street: Welche Faktoren die aktuellen Börsenkurse steuern und was Anleger jetzt wissen müssen.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Das ist Russlands neuer Albtraum
28.10.2026

Das deutsche Verteidigungsunternehmen Helsing bringt zwei neue Luftabwehrraketen und ein KI-gestütztes Abwehrsystem auf den Markt. Ziel...

DWN
Politik
Politik Wahl von AfD-Politikern: Streit um eidesstattliche Erklärung – Rücktrittsforderungen für Schulze
28.10.2026

Die Debatte über den Umgang mit der AfD wird zur Zerreißprobe für die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt: Aktueller Tiefpunkt ist...

DWN
Finanzen
Finanzen Silber stürzt ab: Schmerzhafte Lektion oder erwartete Chance an einer runden Marke?
28.10.2026

Der Silberpreis ist auf den niedrigsten Stand seit elf Monaten gefallen und liegt inzwischen mehr als 50 Prozent unter seinem Rekordhoch...

DWN
Politik
Politik Analyse: Trump kann nur neidisch sein – Präsident Xi ist bereit für eine vierte Amtszeit
28.10.2026

Im kommenden Jahr soll Xi Jinping eine weitere fünfjährige Amtszeit als mächtiger Präsident Chinas erhalten. In dieser Woche treffen...