Finanzen
„Schwarzer Schwan“ befürchtet

Großbritannien: Vermögensverwalter erhöhen Mindestsumme für Privatkunden

Britische Vermögensverwalter verlangen von potentiellen Privatkunden durchschnittlich mindestens umgerechnet 1,1 Millionen Euro für ihre Dienste. Das sind 48 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Dabei profitieren die Vermögensverwalter insbesondere von den Anlagegebühren. Wer das Geld nicht aufbringen kann, wird von den Vermögensverwaltern erst gar nicht ernst genommen. Die britischen Vermögensverwalter provozieren einen brancheninternen „Run“.
21.06.2015 02:01
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Vermögensverwalter in Großbritannien beraten lediglich jene Privatkunden, die durchschnittlich mindestens 806.000 Pfund (etwa 1,1 Millionen Euro) anlegen wollen. Vor einem Jahr war diese Summe noch...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Politik
Politik Steuerentlastung für Autofahrer: Koalition beschließt neue Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
13.04.2026

Die Energiepreiskrise bringt Autofahrer und Wirtschaft zunehmend unter Druck. Die Koalition setzt auf steuerliche Entlastungen und neue...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX-Kurs aktuell im Minus: Nahost-Konflikt belastet Aktienmärkte
13.04.2026

An der Börse aktuell dominieren Unsicherheit und Nervosität: Der DAX-Kurs gerät unter Druck, während Ölpreise steigen und politische...

DWN
Panorama
Panorama Rundfunkbeitrag vor Gericht: VGH prüft ÖRR-Inhalte
13.04.2026

Kann mangelnde Meinungsvielfalt ein Grund sein, den Rundfunkbeitrag zu verweigern? Genau diese Frage beschäftigt nun ein Gericht in...

DWN
Finanzen
Finanzen Blockade der Straße von Hormus? Trump-Ankündigung lässt Ölpreis aktuell steigen
13.04.2026

Kaum schien sich der Ölmarkt zu beruhigen, sorgen neue geopolitische Spannungen für Unruhe. Die Ankündigung von US-Präsident Donald...

DWN
Politik
Politik Ungarn-Wahlen: Orban gesteht Niederlage ein – Magyars Sieg verändert Europa
13.04.2026

Nach Jahren der Dominanz steht Viktor Orbans System vor dem Aus. Der Wahlsieg der Tisza-Partei und von Orban-Herausforderer Peter Magyar...

DWN
Politik
Politik Alarmstufe Rot im Klassenzimmer: Gewalt gegen Lehrkräfte erreicht Höchststand
13.04.2026

Der Schulalltag in Deutschland wird zunehmend von Aggression überschattet: Neue Zahlen belegen eine drastische Zunahme von...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europas Wirtschaft steuert auf Stagflation zu: Energiepreise belasten Wachstum
13.04.2026

Die EU steht angesichts steigender Energiepreise und wachsender geopolitischer Risiken vor einer wirtschaftlichen Belastungsprobe mit...

DWN
Finanzen
Finanzen Globale Staatsverschuldung auf Rekordniveau: Was Anleger jetzt wissen sollten
12.04.2026

Die globale Verschuldung nimmt weiter zu und übertrifft zunehmend das Wachstum der Weltwirtschaft, während steigende Zinsen die...