Politik
Billige Schulden

EZB-Programm wirkungslos: Investitionen in der Eurozone sinken

Trotz der monatlichen Ankäufe von 60 Milliarden Euro an Staatsanleihen schafft es die EZB nicht, die Investitionen in Eurozone anzukurbeln. Statt zu investieren horten die Unternehmen Bargeld oder veranlassen Aktien-Rückkäufe. Im Ergebnis finanziert die EZB sogar US-Unternehmen, weil die sich in der Eurozone billiger verschulden können.
11.08.2015 00:05
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Mitte April sagte EZB-Chefvolkswirt Praet auf einer Veranstaltung in Washington, es sei nötig, das wirtschaftliche Wachstum durch erhöhte Investitionen zu verstärken. Damit das Wachstum...

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