Krypto-Börse Coinbase will Ripple, EOS und Cardano anbieten

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 2 min
07.12.2018 20:49
Coinbase, eine der weltweit führenden Krypto-Börsen, prüft die Zulassung von 31 weiteren Kryptowährungen.
Krypto-Börse Coinbase will Ripple, EOS und Cardano anbieten

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

TOP-Meldung

Krypto-Börse Coinbase will Ripple, EOS und Cardano anbieten

Die große US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase untersucht die Möglichkeit, den Handel mit 31 weiteren Kryptowährungen bereitzustellen. Zu den potenziellen Neuzugängen gehören Ripple (XRP), EOS, Cardano (ADA), NEO und Tezos ( XTZ), so eine Pressemitteilung vom Freitag.

Coinbase will mit Banken und Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um die Kryptowährungen in möglichst vielen Ländern hinzuzufügen. "Das Hinzufügen neuer Assets erfordert umfangreiche Erkundungsarbeiten sowohl aus technischer als auch aus Compliance-Sicht."

Das Unternehmen sagte weiter, es könne nicht garantieren, dass alle derzeit geprüften Vermögenswerte letztendlich auch zum Handel zugelassen werden.

Es sei möglich, dass einige der genannten Vermögenswerte nur für den Kauf und Verkauf zugelassen werden, ohne dass man sie an seine lokale Geldbörse senden oder von dort empfangen kann.

Bereits im September hatte Coinbase einen neuen Listungsprozess angekündigt, mit dem digitale Assets schneller als zuvor hinzugefügt werden können. Die Krypto-Börse hat jedoch darauf hingewiesen, dass das neue Verfahren nur für digitale Vermögenswerte gilt, die den örtlichen Bestimmungen entsprechen.

Daher können bestimmte von Coinbase gelistete Vermögenswerte nur Kunden in bestimmten Jurisdiktionen zur Verfügung stehen. Im November hat Coinbase die Kryptowährung Ethereum Classic (ETC) und später auch Zcash (ZEC) zu ihrer Plattform hinzugefügt.

Weitere Meldungen

Kanadische Krypto-Börse Coinsquare kauft Stellar-Wallet BlockEQ

  • Coinsquare, die Krypto-Börse mit dem Spitznamen "Coinbase of Canada", hat die Stellar-Geldbörse BlockEQ erworben, um ihr Angebot über den Handel mit Kryptowährungen hinaus zu erweitern.
  • Das in Toronto ansässige Unternehmen Coinsquare gab am Donnerstag bekannt, dass es 12 Millionen US-Dollar für den Kauf der Brieftasche BlockEQ gezahlt hat, mit der Krypto-Benutzer XLM und andere Token des Stellar-Netzwerks speichern können .
  • Coinsquare ist derzeit die zweitgrößte Krypto-Börse, die CAD-Handelspaare anbietet, dicht hinter LakeBTC.

SEC verschiebt Entscheidung über VanEck-Bitcoin-ETF

  • Die Securities and Exchange Commission hat die Entscheidung über den Antrag des VanEck-Bitcoin-ETF (Exchange Traded Fund) bis zum 27. Februar 2019 verschoben.
  • Im Juni 2018 und erneut im März 2017 lehnte die SEC die von Tyler und Cameron Winklevoss eingereichten Anträge auf einen Bitcoin-ETF ab.
  • Trotz der Rückschläge sind die Winklevoss-Zwillinge - die Gründer der Kryptowährungsbörse Gemini - weiterhin zuversichtlich, dass eine Genehmigung kommen wird.

Meldungen vom 06.12.

Meldungen vom 05.12.

Meldungen vom 04.12.

Meldungen vom 03.12.

Meldungen vom 01.12.

Meldungen vom 30.11.

Mehr Krypto-Themen finden Sie hier.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.


Mehr zum Thema:  

DWN
Deutschland
Deutschland Woher nimmt die Bundesregierung die Milliardenbeträge in der Corona-Krise?

Die Bundesregierung hat das größte staatliche Ausgabenprogramm der Nachkriegsgeschichte verabschiedet. Doch woher nimmt sie das Geld? Und...

DWN
Politik
Politik Die Welt nach Corona: Deutschlands Zukunft liegt im Westen

Die Corona-Pandemie ist eine Tragödie, die die Welt verändert. Aber gerade deshalb ist sie auch eine Chance. Sie zwingt uns Deutsche...

DWN
Politik
Politik Die Welt nach Corona: Deutschlands Zukunft liegt im Osten

Die Corona-Pandemie ist eine Tragödie, die die Welt verändert. Aber gerade deshalb ist sie auch eine Chance. Sie zwingt uns Deutsche...

DWN
Deutschland
Deutschland Bleiben Sie stets informiert und unterstützen Sie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit einem Abo

Aktuell dreht sich alles um das Coronavirus. Das öffentliche Leben ist komplett heruntergefahren worden - Schulen, Restaurants und der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Freitag, 10. April: Die Entwicklungen zum Corona-Virus im Live-Ticker

Es folgen die Entwicklungen vom Freitag, den 10. April, im Live-Ticker.

DWN
Politik
Politik Neue Verordnung: 60-Stunden-Woche und Arbeit an Sonn- und Feiertagen offiziell erlaubt

In zahlreichen Branchen wird das Arbeitszeitgesetz aufgrund des Corona-Virus aufgeweicht. 12-Stunden-Tag, die 60-Stunden-Woche und Arbeit...

DWN
Deutschland
Deutschland Corona-Insolvenzwelle nimmt Fahrt auf: Nun sind die ersten Großkonzerne in Schieflage geraten

In den vergangenen Wochen haben – meist unbeachtet von der überregionalen Berichterstattung – dutzende Firmen Insolvenz angemeldet....

DWN
Politik
Politik Spanien kündigt Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens an

Die spanische Regierung bereitet eigenen Angaben zufolge ein bedingungsloses Grundeinkommen für ihre Bürger vor. Die erstaunliche Meldung...

DWN
Politik
Politik Corona-Virus droht, Amazonas-Indianer komplett auszulöschen

Das Corona-Virus ist auf die indigenen Völker übergesprungen. Brasilien ist besonders schwer betroffen.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Täglicher Bericht aus der Firmenwelt vom 9. April

Es folgt ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen aus der Unternehmenswelt vom Donnerstag. Neues gibt es unter anderem von BASF,...

DWN
Finanzen
Finanzen Preisaufschläge bei physischem Gold zeigen sich auch bei Kryptowährungen

Die weltweite Knappheit bei physischen Gold hat offenbar auch die mit Gold hinterlegten Kryptowährungen erreicht.

DWN
Deutschland
Deutschland Fast jeder dritte Betrieb in Deutschland setzt auf Kurzarbeit

Eine Rekordzahl von rund 650.000 Betrieben hat bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) Kurzarbeit angekündigt.

DWN
Politik
Politik Friedrich Merz: Europäische Union droht auseinander zu brechen

Nach Ansicht von CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz bringt die Corona-Krise die Europäische Union in existentielle Gefahr.

DWN
Deutschland
Deutschland 12-Stunden-Arbeitstag kommt: Millionen Deutsche werden psychisch krank

Die Bundesregierung will für mehrere Branchen den 12-Stunden-Arbeitstag - angeblich vorübergehend - einführen. Genau das hatten...

celtra_fin_Interscroller