Finanzen

ProSiebenSat.1 stockt Prognosen auf

Lesezeit: 1 min
13.10.2016 10:30
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 hat seine Prognosen für das laufende Jahr und die mittlere Frist angehoben. Für 2016 gehe das Unternehmen nun von einem Umsatzplus von 15 Prozent aus.
ProSiebenSat.1 stockt Prognosen auf

Mehr zum Thema:  
Medien >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Medien  

Bisher hatten ProSiebenSat.1 einen Zuwachs von einem Zehntel angepeilt. Das operative Ergebnis (recurring Ebita) werde um zehn Prozent wachsen, teilten die Unterföhringer am Donnerstag mit.

Wegen rentabler Zukäufe stockte der Konzern auch seine Ziele für 2018 auf, berichtet Reuters. Dann sollen die Einnahmen bei 4,5 Milliarden Euro liegen, 300 Millionen Euro mehr als bisher angepeilt. Die Hälfte soll dann aus digitalen Angeboten jenseits des klassischen Fernsehens kommen. Die Zielmarke für das operative Ergebnis setzte Vorstandschef Thomas Ebeling um 50 Millionen Euro auf 1,15 Milliarden hoch. "Unsere neuen Beteiligungen entwickeln sich sehr gut, daher heben wir unsere Wachstumsziele für 2018 erneut an", erklärte er.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Medien >

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Finanzen
DWN
Technologie
Technologie „Die Debatte um die Atomkraft wird nahezu faktenfrei geführt“

Fluch oder Segen? Der Analyst für Energie- und Atom-Politik, Mycle Schneider, empfiehlt einen nüchternen Blick auf die Kernenergie. Und...

DWN
Finanzen
Finanzen Die USA brechen die Regeln des internationalen Finanzsystems

Wegen kurzfristiger Vorteile verspielt Amerika seinen guten Ruf.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Einflussreicher US-Stratege sagt, der Westen trage Mitschuld am Krieg: Hat er Recht?

Stellt der Ukraine-Krieg nur die logische Folge eines erneut aufkeimenden russischen Imperialismus dar? Nein, so der berühmte US-Stratege...

DWN
Technologie
Technologie Energiewende führt zu Strommangel-Wirtschaft, De-Industrialisierung und Verarmung

So, wie die Energiewende derzeit geplant ist, gefährdet sie den Wirtschaftsstandort Deutschland und unseren Sozialstaat. DWN-Autor Henrik...

DWN
Finanzen
Finanzen Zinswende: Mit Vorsatz in den nächsten Crash

Die Fed befindet sich in einem Teufelskreis: Lässt sie die Zinsen unangetastet, steigt die Inflation. Erhöht sie die Zinsen, brechen die...

DWN
Technologie
Technologie Wenn Russland den Hahn zudreht: "Dann gnade uns Gott"

Kernenergie, sagt der Diplomingenieur für Kernenergetik, Manfred Haferburg, ist sicher. Die deutsche Energiewende hingegen sieht er...