Finanzen

Wie Fintechs Banken herausfordern – und Anleger profitieren können

Millionen Kunden eröffnen Konten bei Revolut, N26 oder Trade Republic – oft zunächst nur zusätzlich zur Hausbank. Doch aus der Reisekarte, dem Sparplan oder dem Zweitkonto kann schnell der wichtigste Zugang zum Finanzleben werden. Der Artikel zeigt, wie weit Fintechs klassische Banken tatsächlich verdrängen können, wer von diesem Machtkampf profitiert – und welche Risiken die einfache App-Oberfläche verdeckt.
16.08.2026 12:00
Aktualisiert: 01.01.2030 11:21
Lesezeit: 5 min
Wie Fintechs Banken herausfordern – und Anleger profitieren können
Fintechs wie Revolut, N26 und Trade Republic zerlegen das klassische Bankmodell. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Warum der zweite Finanzanbieter häufig wichtiger ist als die Kündigung des alten Kontos.
  • Wie Revolut, N26, Trade Republic, Wise und bunq verschiedene Teile des Bankgeschäfts angreifen.
  • Wo klassische Banken überlegen bleiben – und weshalb erfolgreiche Fintechs ihnen immer ähnlicher werden.

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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