Südkorea lässt Blockchain-Investitionen von der Steuer absetzen

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 2 min
14.07.2018 23:44
Mit gezielten Fördermaßnahmen will Südkorea der Blockchain-Technologie im Land zum Durchbruch verhelfen.
Südkorea lässt Blockchain-Investitionen von der Steuer absetzen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

TOP-Meldung

Südkorea plant Steuererleichterungen für Blockchain-Investitionen

  • Die südkoreanischen Regulierungsbehörden gelobten in einer Sitzung am 13. Juli, eine freundliche Blockchain-Investitionsgesetzgebung einzuführen, es ist das jüngste Kapitel des anhaltenden Drängens, die Technologie auf nationaler Ebene zu fördern.
  • Auf der 4. Vize-Ministerkonferenz zum Thema "Wachstum durch Innovation" unter dem Vorsitz des Vize-Ministers für Strategie und Finanzen, Ko Hyoung-kwon, versprach die Regierung, den Blockchain-Unternehmen den Marktzugang zu erleichtern.
  • Um die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern und neue Technologien zu fördern, plant die südkoreanische Regierung, sowohl die Steuersenkungen für neue Wachstumsinvestitionen zu erweitern als auch die Anforderungen für neue Technologieunterstützung, einschließlich der Investitionsunterstützung für Blockchain-Technologie, zu vereinfachen.

Weitere Meldungen

Bank of Thailand erwägt Blockchain für grenzüberschreitende Zahlungen und Betrugsbekämpfung

  • Der Gouverneur der Bank von Thailand (BoT) sagte während einer Rede auf dem Bloomberg ASEAN Business Summit am 12. Juli, dass die Zentralbank die Blockchain-Technologie für verschiedene Anwendungen in Betracht zieht.
  • Dr. Veerathai Santiprabhob sagte, dass die Bank Blockchain-Anwendungen konkret für grenzüberschreitende Zahlungen, Lieferkettenfinanzierungen und Dokumentenauthentifizierungen geprüft habe.
  • Die Verwendung von Blockchain für grenzüberschreitende Zahlungen würde "die regionale Finanzkonnektivität verbessern und reibungslosere grenzüberschreitende Finanzdienstleistungen erleichtern".

Meldungen vom 13.07.

Meldungen vom 12.07.

 ***

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an: den täglichen Blockchain-Monitor.

Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um die Blockchain-Technologie aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus Hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Entwicklungen rund um das Thema Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv des Blockchain-Monitors.

Der Blockchain-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

 


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik Wie das Jahr 1944: Corona-Pandemie wird die Weltordnung für immer verändern

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger hatte zu Beginn der Corona-Pandemie gesagt, dass die Menschen sich nach der Pandemie auf...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft „Das Kartenhaus ist zusammengebrochen“: Corona deckt die vom Turbokapitalismus verursachte Spur der Verwüstung auf

Die Corona-Krise ist nicht nur eine Krise der Gesundheitssysteme oder der Wirtschaft – sie deckt in nahezu allen Bereichen des...

DWN
Politik
Politik Merkel-Regierung hält 23 Prozent an Unternehmen, das am Corona-Impfstoff forscht

Die Bundesregierung hält 23 Prozent der Anteile am biopharmazeutischen Unternehmen CureVac AG, das einen Corona-Impfstoff finden soll. Sie...

DWN
Politik
Politik Frankreich: Polizei verstärkt Kontrolle der Maskenpflicht - Corona-Ticker

Frankreich wird die Maskenpflichtkontrollen durch die Polizei ausweiten, teilte die Regierung in Paris mit. Dies und viele weitere...

DWN
Politik
Politik Libanon: EU macht Finanzhilfen von Teilnahme am IWF-Programm abhängig

Die EU ist bereit, dem Libanon Finanzhilfen bereitzustellen. Allerdings nur dann, wenn die Regierung in Beirut an einem IWF-Programm...

DWN
Finanzen
Finanzen Corona: Aktie von russischem Impfstoff-Produzenten schießt in die Höhe

Die Aktie des russischen Impfstoffproduzenten Sistema verzeichnet massive Zugewinne. Sistema ist das Unternehmen, das den russischen...

DWN
Deutschland
Deutschland Autozulieferer Leoni rutscht tiefer in die Krise

Der angeschlagene Autozulieferer Leoni meldet für das zweite Quartal einen Nettoverlust in Höhe von 123 Millionen Euro. Hintergrund ist...

DWN
Deutschland
Deutschland Dürfen Berlin und Thüringen auf eigene Faust Flüchtlinge ins Land holen?

Berlin und Thüringen wollen mit eigenen Programmen Migranten aus den überfüllten griechischen Lagern nach Deutschland holen. Doch...

DWN
Finanzen
Finanzen Edelmetallbörse Comex erschwert Silberpreis-Spekulationen

In den vergangenen Tagen hat die US-Edelmetallbörse Comex die Sicherheitshinterlegungen für Silber-Spekulationen mehrfach erhöht.

DWN
Deutschland
Deutschland NRW-Schulen: Maskenpflicht im Unterricht bei brütender Hitze

Nach Vorwürfen, er sei zu lasch im Umgang mit Corona, präsentiert sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun als Hardliner. Wenn NRW...

DWN
Politik
Politik Streit um Mittelmeer-Erdgas: Israel unterstützt Griechenland

Im Streit um Erdgas im Mittelmeer hat sich Israel am Mittwoch auf die Seite von Griechenland und gegen die Türkei gestellt, während der...

DWN
Politik
Politik Spahn kritisiert Impfstoff aus Russland: Es geht nicht darum, Erster zu sein

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schaut skeptisch auf den Corona-Impfstoff, der in Russland zugelassen wurde. „Es geht ja nicht...

DWN
Marktbericht
Marktbericht Bedrohliche Trends am Automarkt: Kaufprämie erzeugt Stagflation bei E-Autos, Nachfrage im Gesamtmarkt bricht weg

Die Situation am Automarkt verdunkelt sich. Die Nachfrage ist weg, die Produktion liegt brach. Und am Markt für E-Autos herrscht dank der...

DWN
Politik
Politik Maskenpflicht gilt ab sofort überall in Brüssel - auch im Freien

In Brüssel muss man ab sofort an allen Orten ein Mund-Nasen-Schutz tragen, die öffentlich zugänglich sind. Die neuen Regeln sollen von...

celtra_fin_Interscroller