Finanzen

Europas Unternehmen erwarten deutlich schlechtere Geschäfte

Lesezeit: 1 min
30.08.2018 11:59
Die Stimmung unter den europäischen Unternehmen hat sich zum achten Mal in Folge verschlechtert.
Europas Unternehmen erwarten deutlich schlechtere Geschäfte

Mehr zum Thema:  
Europa >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Europa  

Die Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone hat sich im August bereits den achten Monat in Folge eingetrübt, berichtet Reuters. Das Barometer sank um 0,5 auf 111,6 Punkte, wie die EU-Kommission am Donnerstag mitteilte. Damit geht es seit Dezember stetig bergab.

Der Optimismus bei Industrie und Dienstleistern ließ im August nach. Bei der Industrie gab es einen Rückgang von 5,8 Punkten auf 5,5 Punkte. Bei den Dienstleistern gab es einen Rückgang von 15,3 auf 14,7 Punkte.

Das ebenfalls für diesen Monat ermittelte Barometer für das Geschäftsklima in der Euro-Zone – welches Rückschlüsse darauf gibt, in welcher Phase des Konjunkturzyklus sich die europäische Wirtschaft befindet – fiel um 0,08 Zähler auf 1,20 Punkte. Im Januar lag der Wert noch bei 1,63 Punkten.

Auch die Erwartungen zu den Konsumausgaben der Bürger der 19 Euro-Staaten ging zurück.


Mehr zum Thema:  
Europa >

DWN
Politik
Politik Macron warnt vor Extremen und ruft zur Verteidigung Europas auf
27.05.2024

Macron begeistert Dresden, als er weite Teile seiner Rede auf dem Neumarkt auf Deutsch hält. Emotional beschwört er das...

DWN
Unternehmen
Unternehmen 300 Millionen Euro-Investition: Haribo will neues Werk in Neuss bauen
27.05.2024

Haribo sind die Lieblings-Süßigkeiten in Deutschland, in den USA mittlerweile - und bald wohl auch in Japan und Korea. Die Nachfrage nach...

DWN
Politik
Politik Russland wirft Nato "kriegerische Ekstase" um Ukraine vor
27.05.2024

Die Nerven in Moskau werden fadenscheinig. EU und Nato schnüren ein Sanktionspaket nach dem anderen, die Unterstützung für die Ukraine...

DWN
Politik
Politik Entsetzen und Empörung nach Luftangriff Israels in Rafah mit 45 Toten
27.05.2024

Ein israelischer Luftangriff auf zwei Hamas-Mitglieder in Rafah im südlichen Gazastreifen hat verheerende Folgen. Israels Regierungschef...

DWN
Politik
Politik Habecks Wasserstoff-Strategie: dumm, dümmer, deutsche Energiewende
27.05.2024

Die Wasserstoff-Ziele der Bundesregierung rücken in weite Ferne. Bislang wurde nur ein winziger Bruchteil der geplanten Kapazitäten...

DWN
Politik
Politik DWN-Interview mit Fabio De Masi: „Die Sanktionen schaden uns mehr als Russland.“
27.05.2024

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Gespräch mit Fabio De Masi, Spitzenkandidat des BSW für die Europawahl, über die Cum-Ex-Affäre,...

DWN
Immobilien
Immobilien Welche Bau-Krise? Frankfurt will Skyline verdoppeln und 14 neue Türme bauen
27.05.2024

Keine andere Stadt hat so sehr vom Brexit profitiert wie Frankfurt am Main. Über Nacht ist die Bankenmetropole mit dem EU-Austritt der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Erstaunliche Entwicklung trotz Korruption: China als Spiegel globaler Realitäten - TEIL 1
27.05.2024

Obwohl die chinesische Wirtschaft nun langsamer wächst, hat sie doch einen beeindruckenden Weg zurückgelegt: Seit der Einführung des...