Politik

Hochgerüstet, rückschrittlich und hochgefährlich: Das sind die „neuen“ Taliban

Die Taliban haben kürzlich ihr erstes großes militärisches Update seit der Vertreibung der Sowjets aus Afghanistan durchgemacht. Eine Fotoreihe aus Afghanistan.
01.09.2021 22:33
Aktualisiert: 01.09.2021 22:33
Lesezeit: 3 min
Hochgerüstet, rückschrittlich und hochgefährlich: Das sind die „neuen“ Taliban
Mit dem Abzug der letzten US-Soldaten nach einem fast 20 Jahre langen Einsatz in Afghanistan richten sich die Blicke nun ganz auf die erneute Herrschaft der militant-islamistischen Taliban. (Foto: dpa) Foto: Khwaja Tawfiq Sediqi

In den westlichen Medien werden die Taliban immer wieder als Kämpfer dargestellt, die mit verrunzelten Kleidern, ungepflegten Bärten und Kalaschnikows herumlaufen. Doch mit dieser Darstellung wird die militärische Gefahr, die von den Taliban ausgeht, unterschätzt.

Einige Bilder sollen belegen, wer die „neuen“ Taliban, die kürzlich US-amerikanische Kampfhelikopter, Fahrzeuge, Flugzeuge, Artilleriegeschosse, Nachtsichtgeräte und hunderttausende Maschinengewehre, Pistolen und Sturmgewehre erbeutet haben, wirklich sind. Denn die Gefahr, die nun von diesen rückschrittlichen Gestalten ausgeht, könnte die gesamte Region in Brand setzen:

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: KI-Aktien im Fokus, während die Wall Street im Minus bleibt
23.10.2026

Spannung an den Finanzmärkten: Warum Technologiewerte und Rohstoffe die Anleger derzeit in Atem halten.

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Erfolgreich mit Bio-Erdnüssen: Zwei Bauern sparen mit KI 90 Prozent der Arbeitskosten
23.10.2026

Trockenheit wird für Europas Landwirtschaft zum immer größeren Problem. Zwei Brüder aus Österreich reagieren darauf mit einer...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Firma gründen in 24 Stunden: Was jetzt wirklich möglich ist – und was nicht
23.10.2026

Ein eigenes Unternehmen an nur einem Tag gründen: Das neue Bundesportal G24 soll dem behördlichen Zickzackkurs ein Ende setzen. Seit Ende...

DWN
Finanzen
Finanzen Größter Verkauf russischen Goldes seit der Finanzkrise 1998: Weitere Tonnen verschwinden aus den Tresoren
23.10.2026

Die neuesten Daten der russischen Zentralbank zeigen, dass die Verkäufe aus den Goldreserven seit Jahresbeginn bereits 62 Tonnen erreicht...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum Frankreich weniger Schulden hat als die USA, dafür aber härter bestraft wird
23.10.2026

Die neuesten Eurostat-Daten für das zweite Quartal zeigen, dass die französische Staatsverschuldung im Verhältnis zur...

DWN
Politik
Politik Bundeswehr: Wehrdienst-Fragebogen ignoriert? Dann droht ein Bußgeld
23.10.2026

Seit Januar werden in Deutschland junge Menschen ab 18 von der Bundeswehr zu ihrer Bereitschaft eines möglichen Wehrdiensts angeschrieben....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft DWN-Podcast Folge 48: Die Woche im Rückblick – KW 43
23.10.2026

Unser neuer Podcast ist da: Die ganze Woche in wenigen Minuten. Der DWN-Wochenrückblick bringt die Themen, die zählen – eingeordnet,...

DWN
Politik
Politik Länderfinanzausgleich: Söder will AfD- und Linke-Ländern Geld streichen
23.10.2026

Mit einer sogenannten "Extremismusklausel" will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mögliche von der AfD oder der Linken geführten...