Politik

EU-Vorschlag gegen Kindesmissbrauch: Kritiker fürchten Überwachung verschlüsselter Chats

Fotos missbrauchter Kinder überschwemmen Teile des Internets. Die EU-Kommission legte im vergangenen Jahr einen neuen Gesetzesvorschlag dagegen vor. Doch eine Untersuchung des Europaparlaments stellt diesen Weg grundsätzlich in Frage. Kritiker fürchten zudem, dass die EU damit verschlüsselte Chats überwachen könnte.
13.04.2023 16:35
Aktualisiert: 13.04.2023 16:35
Lesezeit: 2 min
EU-Vorschlag gegen Kindesmissbrauch: Kritiker fürchten Überwachung verschlüsselter Chats
EU-Innenkommissarin Ylva Johansson (li.) unterhält sich mit Nancy Faeser (r, SPD), Bundesministerin für Inneres und Heimat, zu Beginn einer internationalen Konferenz zu Fragen der inneren Sicherheit und Migration. (Foto: dpa) Foto: Bernd von Jutrczenka

Im Folgenden:

  • Welchen Gesetzesvorschlag die EU gegen die Verbreitung von Kinderpornografie gemacht hat
  • Weshalb eine Studie die EU-Vorschläge für unwirksam hält
  • Warum Kritiker des Gesetzesvorhabens die Überwachung verschlüsselter Chats fürchten

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Wall Street beendet den Monat auf einem Hoch
30.04.2026

Was hinter der außergewöhnlichen Rallye steckt und warum dieser Börsenmonat in Erinnerung bleiben wird.

DWN
Politik
Politik Deutschland rüstet auf: Merz setzt auf europäische Führungsrolle
30.04.2026

Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben massiv und stellt damit die Machtbalance in Europas Sicherheitspolitik neu zur Disposition....

DWN
Politik
Politik Rente als Basisabsicherung? Rente nicht mehr sicher - Altersarmut auf Ansage
30.04.2026

Der Bundeskanzler löst mit seiner Aussage, dass die staatliche Rente als eine „Basisabsicherung“ nicht mehr reichen wird, große...

DWN
Politik
Politik Moskau droht mit Konsequenzen: Selenskyj provoziere Atomkrieg
30.04.2026

Das russische Außenministerium hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj das Heraufbeschwören eines Atomkriegs vorgeworfen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preisschock vor der Entlastung: Historischer Sprung an den Zapfsäulen
30.04.2026

Eigentlich sollten Autofahrer ab Mitternacht durch den neuen Tankrabatt aufatmen können – doch kurz vor dem Start der Steuersenkung...

DWN
Immobilien
Immobilien Warnsignal für den Immobilienstandort: Justiz-Debakel um Bauruine belastet Investitionsklima
30.04.2026

Der Fall des Fellbacher „Schwabenlandtowers“ entwickelt sich von einem lokalen Bau-Skandal zu einem besorgniserregenden Lehrstück für...

DWN
Politik
Politik Gesundheitsreform auf dem Weg: Das sind die wichtigsten Änderungen
30.04.2026

Die Bundesregierung hat die Gesundheitsreform auf den Weg gebracht. Der Gesetzesentwurf bringt für Versicherte zahlreiche Änderungen –...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Teuerung in der Eurozone: Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,0 Prozent
30.04.2026

Der Ölpreisschub infolge des Iran-Krieges hat die Inflation im Euroraum im April massiv angeheizt. Nach ersten Schätzungen des...