Technologie

Unser neues Magazin ist da: In welchen Branchen Deutschland künftig erfolgreich sein kann

Der Mond ist wieder Zentrum eines erbitterten Wettlaufs um Macht und Geld im Weltraum. Kann die Menschheit ihn erobern und ihre Probleme lösen? Entdecken Sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins die faszinierende Zukunft von Weltraumforschung und anderen Innovationen - und wie Deutschland sich an diesem Profit beteiligen kann und es sogar schon tut.
17.04.2024 08:39
Lesezeit: 2 min

Liebe Leserinnen und Leser,

in zahlreichen Kulturen ist der Mond ein göttliches Wesen, als himmlischer Begleiter der Erde lenkt er Ebbe und Flut, seit jeher gilt er als Symbol mystischer Schönheit. Der Mond ist seit Menschengedenken ein Sehnsuchtsort.

In der Romantik vor etwa 200 Jahren stand der Mond deshalb für Erneuerung und die typischen Merkmale dieser Epoche: Weltflucht, Hinwendung zur Natur, der Rückzug in Traumwelten und der Fokus auf das eigene Ich.

Was denken Sie, wenn Sie den Mond ansehen? Flüchten Sie auch manchmal mit Ihren Gedanken aus dieser Welt? Würden auch Sie sich lieber öfter auf sich fokussieren wie die Menschen in der Romantik?

Kaum eine Zeit drückt die Gefühle vieler Menschen im Hier und Heute besser aus als die Zeit vor 200 Jahren. Die Masse an schlechten Nachrichten in den vergangenen Monaten – Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Klimakrise, Inflation – bringt viele Menschen an den Rand der Verzweiflung. Sie entfliehen mithilfe moderner Medien der Realität und ziehen sich in ihre eigene Welt zurück, in eine Welt, die einfache Antworten bereithält und ihnen Halt gibt.

Und der Mond? Er zieht ungerührt seine Bahn fernab irdischer Probleme – seit Jahrmillionen. Für die Menschheit ist er ein Sehnsuchtsort geblieben, auch heute in der aufgeklärten und modernen Welt. Allerdings plötzlich auch ganz unromantisch, ganz unpoetisch: Der Mond und der nahe Weltraum sind inzwischen wieder zu einem politischen Sehnsuchtsziel geworden – wie bereits vor über 50 Jahren, als zuletzt ein Mensch den Mond betreten hatte. Und wie damals, ist es auch jetzt wieder ein knallharter Wettkampf um Macht und Einfluss auf dem Erdtrabanten. Aber anders als um das Jahr 1970 herum geht es nun auch um Geld, um viel Geld.

Kann die Menschheit den Mond erobern? Können wir dort unser Rohstoffproblem lösen? Wo sind die Grenzen von Forschung und Entwicklung? Welche Risiken wollen wir eingehen, wenn es um Macht und Millionen geht? Wo steht in diesem Wettbewerb Deutschland?

In der aktuellen Ausgabe unseres Magazins werfen wir einen Blick in unsere eigene Zukunft – von den unendlichen Weiten des Weltraums über die essenziellen Ressourcen unseres blauen Planeten bis hin zu technologischen Innovationen der Premiumklasse.

Begeben Sie mit uns auf eine Reise in die nahe Zukunft und lassen Sie für einen Augenblick die irdischen Probleme hinter sich.

Das gesamte Team der DWN wünscht wertvolle Einblicke – bleiben Sie immer informiert!

Markus Gentner

Chefredakteur

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
avtor1
Markus Gentner

Markus Gentner ist seit 1. Januar 2024 Chefredakteur bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Zuvor war er zwölf Jahre lang für Deutschlands größtes Börsenportal finanzen.net tätig, unter anderem als Redaktionsleiter des Ratgeber-Bereichs sowie als Online-Redakteur in der News-Redaktion. Er arbeitete außerdem für das Deutsche Anlegerfernsehen (DAF), für die Tageszeitung Rheinpfalz und für die Burda-Tochter Stegenwaller, bei der er auch volontierte. Markus Gentner ist studierter Journalist und besitzt einen Master-Abschluss in Germanistik.

DWN
Politik
Politik Gesundheitsreform auf dem Weg: Das sind die wichtigsten Änderungen
29.04.2026

Die Bundesregierung hat die Gesundheitsreform auf den Weg gebracht. Der Gesetzesentwurf bringt für Versicherte zahlreiche Änderungen –...

DWN
Finanzen
Finanzen EZB-Zinsentscheid: Warum die Notenbank plötzlich umschwenken könnte
29.04.2026

Die EZB steht vor einer heiklen Leitzinsentscheidung, die die Märkte nervös macht. Eine Zinserhöhung im Juni gilt plötzlich als...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Bitumenpreis in Europa steigt: Iran-Krieg verteuert Straßenbau
29.04.2026

Der Iran-Krieg treibt den Bitumenpreis nach oben und verschärft die Kostenlage in Europas Bauwirtschaft. Wie stark können steigende...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutschland verliert Zuversicht: AfD nutzt Stimmungskrise
29.04.2026

Deutschlands Wirtschaft verliert erneut an Zuversicht, während schwache Konjunkturdaten und der Aufstieg der AfD den Druck auf die...

DWN
Politik
Politik Einkommensteuerreform: Merz offen für höhere Reichensteuer
29.04.2026

Die Regierung hat sich eine größere Einkommensteuerreform vorgenommen. Nach mehreren anderen Unionspolitikern signalisiert nun auch der...

DWN
Panorama
Panorama Sommerurlaub 2026: Studie erwartet Kerosinknappheit und steigende Ticketpreise
29.04.2026

Allianz Trade warnt vor teuren Tickets und Kerosinzuschlägen: Iran-Krieg lässt Sorge vor Kerosin-Engpass wachsen. Fluggesellschaften...

DWN
Politik
Politik Deutsche Geburtenrate: Zahlen fallen auf historischen Tiefstand
29.04.2026

So wenige Babys wie seit 1946 nicht mehr: Die Geburtenzahl in Deutschland sinkt 2025 laut neuen Daten auf ein historisches Tief....

DWN
Finanzen
Finanzen Brutto-Netto-Rechner 2026: So berechnet sich Ihr Nettogehalt wirklich
29.04.2026

Ein Brutto-Netto-Rechner liefert in Sekunden verständlich und strukturiert, wie sich Ihr Nettogehalt zusammensetzt, welche Abzüge 2026...