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Städtereisen neu entdeckt: Easyjet läutet Renaissance der Rollkoffer ein

Vor genau 20 Jahren eroberte Easyjet mit seinen günstigen Flügen das Festland der EU. Der Start in Berlin-Schönefeld begann vielversprechend, mit der Eröffnung von BER im Jahr 2020 schien das Wachstum kaum Grenzen zu kennen. Dann Corona, Ukraine und das Hamas-Massaker am Gaza-Zaun. Jetzt will die Billig-Airline noch mal neu durchstarten und den Städtetourismus wieder beleben. Flugscham ist dabei längst zum Fremdwort geworden. Den handlichen Rimowa-Koffer wieder rausgeholt – let's roll again!
19.04.2024 16:10
Aktualisiert: 19.04.2024 17:37
Lesezeit: 4 min
Städtereisen neu entdeckt: Easyjet läutet Renaissance der Rollkoffer ein
Die Biege machen und abfliegen: Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit mit Thomas Haagensen von Easyjet am Hauptstadtflughafen (Foto: dpa). Foto: Bernd Settnik

Im Folgenden:

  • Warum Easyjet immer noch mit dem Schuldenabbau kämpft
  • Warum fliegen so billig wie früher in Deutschland nicht mehr wird
  • Warum die Bahn weiter den Bahnhof am Flughafen BER ignoriert

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Peter Schubert

Peter Schubert ist stellv. Chefredakteur und schreibt seit November 2023 bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Immobilienthemen. Er hat in Berlin Publizistik, Amerikanistik und Rechtswissenschaften an der Freien Universität studiert, war lange Jahre im Axel-Springer-Verlag bei „Berliner Morgenpost“, „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ sowie „Welt Kompakt“ tätig. 

Als Autor mit dem Konrad-Adenauer-Journalistenpreis ausgezeichnet und von der Bundes-Architektenkammer für seine Berichterstattung über den Hauptstadtbau prämiert, ist er als Mitbegründer des Netzwerks Recherche und der Gesellschaft Hackesche Höfe (und Herausgeber von Architekturbüchern) hervorgetreten. In den zurückliegenden Jahren berichtete er als USA-Korrespondent aus Los Angeles in Kalifornien und war in der Schweiz als Projektentwickler tätig.

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