Technologie

Dunkle Wolke aus den USA: Die digitale Gefahr des US CLOUD Acts

Ein US-Gesetz erlaubt amerikanischen Behörden Zugriff auf Daten in europäischen Clouds – ohne Wissen oder Zustimmung der Betroffenen. Unternehmen, Behörden und Bürger sind gleichermaßen betroffen, denn selbst Server in Deutschland bieten keinen Schutz. Wer Microsoft, Google oder Amazon nutzt, öffnet theoretisch die Tür für Washington. Die digitale Souveränität Europas steht damit auf dem Spiel. Dieser Artikel erklärt, wie der US CLOUD Act funktioniert, welche Risiken er birgt und welche Alternativen Unternehmen haben, um ihre Daten wirklich zu schützen.
09.11.2025 16:00
Lesezeit: 3 min
Dunkle Wolke aus den USA: Die digitale Gefahr des US CLOUD Acts
Der CLOUD Act aus den USA erlaubt Zugriff auf europäische Daten ohne Transparenz - Europa ist digital erpressbar durch Trump. (Foto: pexels / Branden Stephenson)

Im Folgenden:

  • Warum US-Behörden auf europäische Cloud-Daten zugreifen dürfen.
  • Welche Risiken der CLOUD Act für deutsche Unternehmen bringt.
  • Wie geheime "gag orders" Datenzugriffe verschleiern.

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Maximilian Modler

                                                                            ***

Maximilian Modler berichtet über spannende Entwicklungen aus den Bereichen Energie, Technologie - und über alles, was sonst noch für die deutsche Wirtschaft relevant ist. Er hat BWL, Soziologie und Germanistik in Freiburg, London und Göteborg studiert. Als freier Journalist war er u.a. für die Deutsche Welle, den RBB, die Stiftung Warentest, Spiegel Online und Verbraucherblick tätig.

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