Wirtschaft

Handwerkspräsident: "Demokratie muss nun liefern"

Die Stimmung im deutschen Handwerk ist angespannt, die Wirtschaft schwächelt seit Jahren. Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), warnt vor weiteren Arbeitsplatzverlusten und zunehmendem Druck auf Krankenkassen. Er fordert Reformen, mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und stärkeres Vertrauen in unternehmerisches Handeln. Die Politik müsse jetzt liefern, sonst drohen Verteilungskämpfe und ein weiter wachsender Populismus.
24.12.2025 13:20
Aktualisiert: 24.12.2025 13:20
Lesezeit: 2 min
Handwerkspräsident: "Demokratie muss nun liefern"
Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks ZDH. (Foto: dpa) Foto: Michael Kappeler

Im Folgenden:

  • Warum das Handwerk 2026 Reformen dringend einfordert.
  • Welche Folgen der Abschwung für Arbeitsplätze hat.
  • Wie flexible Arbeitszeiten Wachstum fördern könnten.

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