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Krankenstatistik im Unternehmen: Wie Sie Fehlzeiten auswerten – mit und ohne Software

Fehlzeiten sind eine betriebswirtschaftliche Größe und keine bloße HR-Kennzahl. Wer Fehlzeiten korrekt definiert, strukturell auswertet und richtig berechnet, erkennt problematische Entwicklungen frühzeitig. Dieser Leitfaden zeigt, wie Unternehmen ihre Krankenstatistik fundiert analysieren – von Excel bis zur Systemlösung.
Autor
14.04.2026 12:28
Aktualisiert: 27.02.2030 14:26
Lesezeit: 7 min
Krankenstatistik im Unternehmen: Wie Sie Fehlzeiten auswerten – mit und ohne Software
Mehr als nur eine Zahl: Der Krankenstand sagt wenig ohne Kontext. (Bild: istockphoto.com/ ipopba) Foto: ipopba

Im Folgenden:

  • Warum dieselbe Krankenquote von fünf Prozent zwei völlig unterschiedliche Probleme bedeuten kann.
  • Wie Rechenfehler bei der Krankenquote schnell sechsstellige Kostenunterschiede verursachen.
  • Welche Signale Fehlzeitenstatistiken über Führung und Arbeitsorganisation liefern.

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Iana Roth

                                                                            ***

Iana Roth ist Redakteurin bei den DWN und schreibt über Steuern, Recht und HR-Themen. Zuvor war sie als Personalsachbearbeiterin tätig. Davor arbeitete sie mehrere Jahre als Autorin für einen russischen Verlag, der Fachliteratur vor allem für Buchhalter und Juristen produziert.

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