Wirtschaft

Phänomen Zeitarmut: Wenn Arbeit Lebenszeit auffrisst - und krank macht

Mehr Arbeiten? Der Tag hat nur 24 Stunden - warum immer mehr Menschen an ihre Grenzen stoßen und Berufstätigen bis zum Feierabend oft keine freie Minute bleibt. Doch chronischer Zeitdruck bedeutet nicht nur Stress, sondern auch gesundheitliche Folgen. Welche Strategien Zeitarmut verringern.
02.05.2026 12:13
Lesezeit: 4 min
Phänomen Zeitarmut: Wenn Arbeit Lebenszeit auffrisst  - und krank macht
Folgen von Zeitarmut: weniger Produktivität, mehr Krankheitstage, höhere Kündigungsraten. Experten sehen einen dringenden Handlungsbedarf – auch aus unternehmerischer Sicht. (Foto: dpa) Foto: Jonas Walzberg

Im Folgenden:

  • Warum immer mehr Beschäftigte unter Zeitarmut leiden. 
  • Welche gesundheitlichen Folgen chronischer Zeitdruck hat.
  • Wie strukturelle Ungleichheit bestimmt, wer sich mehr Zeit leisten kann.

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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