Technologie

Cyberangriff im Mittelstand: Wenn Hacker die Liquidität bedrohen

Ohne Internet halten Betriebe im Schnitt nur 20 Stunden durch – und genau diese Abhängigkeit nutzen Cyberkriminelle aus. 2025 verursachten Diebstahl, Sabotage und Industriespionage Schäden von knapp 290 Milliarden Euro; ein Großteil davon entfiel auf Cyberattacken. Wird die IT lahmgelegt, drohen Stillstand, Vertrauensverlust und Liquiditätsdruck.
16.06.2026 05:50
Aktualisiert: 01.01.2030 11:00
Lesezeit: 3 min
Cyberangriff im Mittelstand: Wenn Hacker die Liquidität bedrohen
Warum Cyberangriffe KMU existenziell bedrohen – und welche Schutzmaßnahmen jetzt zählen (Foto: dpa). Foto: Philip Dulian

Im Folgenden:

  • Warum Cyberangriffe für Mittelständler schnell zum Liquiditäts- und Existenzrisiko werden.
  • Weshalb gerade KMU für Erpresser attraktiv sind – und welche Schwachstellen gefährlich sind.
  • Welche Sofortmaßnahmen Chefs veranlassen sollten, bevor der Ernstfall eintritt.

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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