Finanzen

KI-Infrastruktur: Der Hype um künstliche Intelligenz hat neue Gewinner

Nvidia ist der Star des KI-Booms, doch im Schatten der Chipgiganten entsteht eine zweite Gewinnerwelle. Rechenzentren brauchen Strom, Stahl, Kupfer, Kühlung, Glasfaser und Grundstücke. Genau deshalb rücken plötzlich Unternehmen ins Zentrum, die lange als alte Industrie galten. Für Deutschland stellt sich damit eine entscheidende Frage: Wer verdient an der physischen Infrastruktur der künstlichen Intelligenz?
07.07.2026 06:04
Lesezeit: 11 min
KI-Infrastruktur: Der Hype um künstliche Intelligenz hat neue Gewinner
Die Baubranche profitiert vom KI-Boom, weil neue Rechenzentren enorme Flächen, Stromanschlüsse und spezialisierte Infrastruktur benötigen. (Foto: dpa | Soeren Stache) Foto: Soeren Stache

Im Folgenden:

  • Warum der KI-Boom nicht nur Nvidia reich macht.
  • Welche alten Industrien plötzlich zur KI-Wirtschaft gehören.
  • Wie Rechenzentren Strom, Stahl und Kupfer neu bewerten.

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