Wirtschaft

Smart City Index 2026 entlarvt den großen Technik-Irrtum

Sensoren, Apps und digitale Plattformen gelten als Schlüssel für die Stadt der Zukunft. Doch der Smart City Index 2026 zeigt, dass ausgerechnet Vertrauen, Transparenz und gute Verwaltung über den Erfolg entscheiden und selbst technologisch starke Metropolen daran scheitern können.
13.08.2026 05:52
Aktualisiert: 13.08.2026 06:02
Lesezeit: 6 min
Smart City Index 2026 entlarvt den großen Technik-Irrtum
Der Smart City Index 2026 räumt mit einem Mythos auf. Technik allein macht keine starke Stadt. (Foto: dpa | Hendrik Schmidt) Foto: Hendrik Schmidt

Im Folgenden:

  • Warum Technologie allein keine erfolgreiche Smart City schafft.
  • Welche Rolle Vertrauen für den Erfolg moderner Städte spielt.
  • Warum Zürich, Oslo und Genf an der Spitze stehen.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Ein überhitzter Ventilator vor einem DWN-Tablet.

    Wie streamen, nur günstiger.

    ab 1,66 € / für die ersten 3 Monate
    September-Aktion statt 21,99 €
    20 € sparen im ersten Monat
     
    • Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • Endlich keine Werbung mehr
    • Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 29. September, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Klemen Koncilja

Klemen Koncilja ist Autor bei Finance.si und schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit slowenischer Perspektive auf Smart Cities, Mobilität und digitale Infrastruktur.
DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Kurs springt über 85.000 Dollar. Was hat die Erholung ausgelöst?
22.09.2026

Der Bitcoin-Kurs ist wieder deutlich gestiegen und kletterte über 85.000 Dollar. Bemerkenswert ist der Rebound, da kurz zuvor zwei...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Insolvenz: So schützen Unternehmer ihr Privatvermögen
22.09.2026

Gerät die Firma ins Wanken, kann es schnell um mehr gehen als das Unternehmen. Plötzlich stehen auch Haus, Depot und Ersparnisse auf dem...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Mercedes-Benz-Aktie: Arbeitszeit in der Diskussion – Konzern setzt deutsche Werke unter Druck
22.09.2026

Mercedes hält seine deutschen Werke für zu teuer und fordert mehr Arbeit für das gleiche Geld. Um den Druck zu erhöhen, legt der...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Quereinstieg wird zum Karrieremodell: Wo Quereinsteiger gefragt sind
22.09.2026

Ein neuer Job, ein anderer Berufsweg, neue Perspektiven: Für immer mehr Menschen in Deutschland ist der Quereinstieg eine attraktive...

DWN
Finanzen
Finanzen Vonovia-Aktie unter Druck: Enteignungsdebatte kehrt zurück
22.09.2026

Die Vonovia-Aktie gerät nach der Berlin-Wahl erneut unter Druck und fällt auf den niedrigsten Stand seit Sommer 2023. Der Wahlsieg der...

DWN
Technologie
Technologie Datendurst: Rechenzentren verschärfen Deutschlands Wasserproblem
22.09.2026

Deutschlands Rechenzentrumskapazitäten sollen bis 2030 massiv wachsen, sich mindestens verdoppeln – und brauchen dafür nicht nur immer...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU und Philippinen einigen sich auf Freihandelsabkommen
22.09.2026

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Evonik-Aktie: Chemiekonzern streicht 3.200 Stellen
22.09.2026

Evonik streicht 3.200 Stellen und will allein in Deutschland 2.150 Jobs abbauen. Der Chemiekonzern setzt zugleich auf Wachstum in Asien und...