Frankreich Staatsverschuldung: Die nächste Gefahr für die Eurozone
Frankreich galt lange als einer der politischen und wirtschaftlichen Pfeiler der Eurozone. Doch an den Anleihemärkten wächst die Nervosität: Die Renditen französischer Staatspapiere steigen, der Abstand zu deutschen Bundesanleihen wird größer. Hohe Schulden, schwaches Wachstum und politische Blockaden verschärfen die Lage. Für die Eurozone und Deutschland könnte das Folgen haben.
Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.
Krzysztof Kolany ist Analyst bei Puls Biznesu und beschäftigt sich mit der Warschauer Börse ebenso wie mit den internationalen Finanzplätzen New York, London und Frankfurt. Puls Biznesu ist ein Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Seine Schwerpunkte liegen auf Edelmetallmärkten, Zentralbankpolitik, Aktien, Devisen und Rohstoffen. Für seine wirtschaftsjournalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem dreimal mit dem renommierten W.-Grabski-Preis der polnischen Nationalbank sowie als Heros des Kapitalmarkts 2016.