Nel ASA und Rheinmetall wollen bei dezentraler Produktion synthetischer Kraftstoffe zusammenarbeiten. Die norwegische Wasserstoff-Aktie reagiert im Börsenhandel am Dienstag mit deutlichen Kursgewinnen. Allerdings handelt es sich bisher lediglich um eine Absichtserklärung, nicht um einen verbindlichen Großauftrag.
Keine Depotgebühren, kostenlose ETFs und staatliche Zuschüsse: Trade Republic will das Altersvorsorgedepot besonders günstig machen. Doch wie verdient der Neobroker damit Geld, welche Kosten bleiben und wie viel können Sparer tatsächlich profitieren?
Spannung an den US-Börsen: Erfahren Sie, welche entscheidenden Faktoren und Quartalszahlen die Märkte aktuell bewegen.
Volkswagen verkauft deutlich weniger Autos, doch die VW-Aktie legt zu. Vor allem China belastet den Konzern, während sich in Europa ein Hoffnungsschimmer zeigt. Die neuen Absatzzahlen offenbaren, wie unterschiedlich die Geschäfte laufen.
US-Aktieninvestoren halten es offenbar nicht lange aus, ohne neue Kursrekorde zu erreichen. Die Energiepreise schießen nach oben, während Öl um die Marke von 100 Dollar je Barrel schwankt. Große Veränderungen gibt es auch am Anleihemarkt, wo steigende Zinsen einen Ausverkauf auslösen. Zumindest die Anleger am amerikanischen Aktienmarkt ignorieren solche Sorgen bislang. Der Standard & Poor’s 500 steuert in diesem Jahr bereits auf seinen 30. Rekord zu. Und warum auch nicht?
Was wird Felix' nächster Schritt als Investor sein?
Meta bringt künstliche Intelligenz mit seinen Smartbrillen immer näher an den Alltag. Produziert werden sie ausgerechnet von einem europäischen Konzern, dessen Aktie tief gefallen ist. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein überraschend starker Wettbewerbsvorteil – und zugleich eine ganze Reihe neuer Risiken.
Die McDonalds-Aktie ist auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen und hat innerhalb von neun Monaten fast ein Drittel ihres Wertes verloren. Liegt das Problem an einem veränderten Burger-Menü oder gibt es noch weitere Gründe?
Der US-Bullenmarkt feiert nächste Woche sein vierjähriges Bestehen und hat seit dem Tiefpunkt beachtliche 117 Prozent zugelegt. Doch hinter den Rekordbewertungen bei Künstlicher Intelligenz lauern hohe Energiepreise und die höchsten Anleiherenditen seit zwei Jahrzehnten. Die gemischten Signale zwingen Wall-Street-Experten nun, ihre Anlagestrategien gründlich zu überdenken.
Ich möchte Ihnen die faszinierende Geschichte von Investor Toomas vorstellen, die mich dazu inspiriert hat, selbst in die Welt der Börse einzutauchen. Es ist beeidruckend, denn er hat es geschafft, in mehr als 20 Jahren aus 64.000 Euro fast eine Million zu machen.
Das Problem besteht nicht darin, einen Grund für den Kauf zu finden, sondern sich zu vergewissern, dass man davon nicht bereits zu viel im Portfolio hat.
Wer ist Investor Felix?
Felix ist ein fiktiver Kleinanleger, der ein Portfolio im Wert von 50.000 Euro aufbauen und vermehren möchte. Dieses Geld ist fiktiv, aber bildet reale Investments an den internationalen Märkten nach. Vorbild ist das estnische Projekt Investor Toomas, der aus einem Startkapital von 65.000 Euro innerhalb von 20 Jahren ein Vermögen von rund einer halben Million Euro aufgebaut hat.
Zu Beginn beschäftigt sich Felix mit den Grundlagen des Investierens. Er erklärt, was Aktien sind, wie man Unternehmen und Wertpapiere analysiert, wie Aktien gekauft werden, worauf bei der Eröffnung eines Wertpapierdepots zu achten ist und wie Steuern auf Kapitalerträge funktionieren.
Felix veröffentlicht seine Analysen und kündigt auf dieser Grundlage seine geplanten Investmententscheidungen im Voraus an. Dabei soll größtmögliche Transparenz herrschen. Zugleich wird darauf geachtet, dass bei der Veröffentlichung von Informationen und beim Kauf von Aktien sämtliche Börsenregeln eingehalten werden.
Felix möchte der deutschen Öffentlichkeit die spannende Welt der Börse näherbringen und zeigen, dass Aktien keine Abzocke sind. Dieses Misstrauen hat sich hier insbesondere nach dem Platzen der Aktienblase und der Finanzkrise 2008 festgesetzt.
Dabei setzt Felix auf die Kraft des Zinseszinseffekts. Anhand eines realen Portfolios soll gezeigt werden, wie die Wiederanlage von Dividenden langfristig den Vermögensaufbau und die Rendite beschleunigen kann.
Woher hat Felix das Geld?
Dieses Geld ist fiktiv, aber bildet reale Investments an den internationalen Märkten nach. Vorbild ist das estnische Projekt Investor Toomas, der aus einem Startkapital von 64.000 Euro innerhalb von 20 Jahren ein Vermögen von fast einer Million Euro aufgebaut hat.
Wer trifft die Entscheidungen?
Hinter den Entscheidungen von Felix steht ein Anlageausschuss, der sich aus Mitgliedern der DWN-Redaktion zusammensetzt. Die endgültigen Entscheidungen trifft das Gremium selbst. Zuvor tauscht es sich jedoch mit erfahrenen Finanzexperten aus.
Dabei handelt es sich um externe Fachleute mit langjähriger Erfahrung an den heimischen und internationalen Kapitalmärkten.
Handelt es sich dabei nicht um Marktmanipulation?
Mit dieser Frage haben wir uns intensiv beschäftigt. Dazu haben wir sowohl mit den Verantwortlichen des Projekts Investor Toomas als auch mit Rechtsexperten gesprochen.
Wir werden größtmögliche Transparenz sicherstellen und geplante Anlageentscheidungen im Voraus kommunizieren. Nicht öffentliche Informationen, auf die die Redaktion im Rahmen ihrer täglichen journalistischen Arbeit stößt, werden nicht für Anlageentscheidungen genutzt.
Das ist für uns kein neuer Grundsatz. Die Journalisten der DWN halten sich beim Umgang mit ihren eigenen Investments seit der Gründung des Wirtschaftsmediums vor 30 Jahren an diese Regeln.
Uns ist bewusst, dass einzelne Veröffentlichungen von Investor Felix Auswirkungen auf den deutschen Kapitalmarkt haben könnten. Den Kurs der Apple-Aktie werden wir vermutlich nicht bewegen. :)
Allerdings können auch veröffentlichte Investmententscheidungen großer Investoren wie Warren Buffett Aktienkurse beeinflussen, ohne dass dies automatisch als Marktmanipulation gilt.
Wir werden mit solchen Informationen deshalb sorgfältig und verantwortungsvoll umgehen. Es liegt nicht in unserem Interesse, dass das Projekt durch problematische Praktiken seinen Ruf beschädigt.
Möchten Sie Investor Felix etwas mitteilen? Fragen und Ideen können Sie gerne an investor.felix@deutsche-wirtschafts-nachrichten.de senden. Antworten auf relevante Fragen werden wir auf dieser Seite ergänzen.



