Politik

„Auf dünnem Eis“: Weltenergie-Chef warnt, drei neue Schocks könnten Europas Preise in die Höhe treiben

Europa könnte vor einem schwierigen Winter stehen. Nach Einschätzung von IEA-Chef Fatih Birol laufen gleich drei Faktoren aus, die die weltweiten Energiepreise bislang gedämpft haben. Besonders verwundbar ist Europa bei Gas und Diesel. Ein möglicher US-Exportstopp für Diesel könnte die Lage zusätzlich verschärfen und die Inflation erneut antreiben.
04.10.2026 09:45
Lesezeit: 9 min
„Auf dünnem Eis“: Weltenergie-Chef warnt, drei neue Schocks könnten Europas Preise in die Höhe treiben
Neue Energiekrise droht: IEA-Chef warnt vor drei auslaufenden Schutzpolstern. (Bild: dpa) Foto: Ludovic Marin

Im Folgenden:

  • Welche drei Faktoren die weltweiten Energiepreise bald wieder in die Höhe treiben könnten.
  • Weshalb ein drohender US-Exportstopp für Diesel die Inflation in Europa antreiben könnte.
  • Was die europäische Gasversorgung im kommenden Winter besonders verwundbar macht.

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Daniel Murray

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Daniel Murray ist Redakteur für Politik mit den Schwerpunkten Regierungspolitik, ESG, Energie und Wirtschaft

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