Wirtschaft

EU-Energieabhängigkeit: Warum Europas neue Lieferanten das Problem nicht lösen

Europa hat Russland als wichtigsten Energielieferanten weitgehend ersetzt – doch unabhängig ist die EU deshalb noch lange nicht. Für Öl und Gas zahlte sie in diesem Jahr 100 Milliarden Euro mehr, ohne größere Mengen zu erhalten. Nun setzt Brüssel auf Elektrifizierung und erneuerbare Energien. Doch ausgerechnet beim Diesel zeigt sich, wie verwundbar Europa und Deutschland weiterhin sind.
05.10.2026 06:45
Lesezeit: 10 min
EU-Energieabhängigkeit: Warum Europas neue Lieferanten das Problem nicht lösen
Die EU will raus aus der fossilen Abhängigkeit. Doch Öl, Gas und vor allem Diesel bleiben teuer. (Bild: dpa) Foto: Rolf Vennenbernd

Im Folgenden:

  • Warum Europas Energierechnung um 100 Milliarden Euro gestiegen ist.
  • Wie abhängig die EU weiterhin von Öl- und Gasimporten bleibt.
  • Warum neue Lieferländer Europas fossile Abhängigkeit kaum verringern.

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Nataša Koražija

Zum Autor:

Nataša Koražija ist leitende Journalistin und Redakteurin bei der slowenischen Wirtschaftszeitung Casnik Finance und hat sich auf die Bereiche Energie, Umwelt, Infrastruktur und Logistik spezialisiert. 

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