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Entstehung eines Mega-Reeders stockt: Israel hat ZIM-Übernahme noch nicht genehmigt

Hapag-Lloyd will mit der Übernahme von ZIM einen der größten Deals seiner Geschichte abschließen. Doch Israel hat dem 4,2 Milliarden Dollar schweren Geschäft noch nicht zugestimmt. Im Zentrum stehen Beteiligungen aus Katar und Saudi-Arabien sowie die Frage, ob Israels Versorgung auch in Krisenzeiten ausreichend abgesichert bleibt.
08.10.2026 05:54
Aktualisiert: 08.10.2026 06:04
Lesezeit: 7 min
Entstehung eines Mega-Reeders stockt: Israel hat ZIM-Übernahme noch nicht genehmigt
Hapag-Lloyd ist einer der wichtigsten Nutzer der Häfen in der nördlichen Adria, über die das Unternehmen das mitteleuropäische Hinterland mit den globalen Handelsströmen verbindet. (Bild: dpa) Foto: Bodo Marks

Im Folgenden:

  • Warum Israel die milliardenschwere Übernahme der Reederei ZIM durch Hapag-Lloyd blockiert.
  • Weshalb arabische Großaktionäre bei Hapag-Lloyd für Sicherheitsbedenken in Israel sorgen.
  • Wie Hapag-Lloyd den blockierten Mega-Deal durch eine Aufteilung von ZIM retten will.

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Barbara Pavlin

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Barbara Pavlin kommt aus der Redaktion von Finance.si und begleitet dort Themen rund um Häfen, Bahnverkehr, Lieferketten und Transportwirtschaft. Für die DWN ordnet sie diese Entwicklungen aus slowenischer Sicht ein.

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