Panorama

Notstromversorgung: Warum ein Generator im Ernstfall nicht reicht

Ein Stromausfall von wenigen Minuten ist lästig. Dauert er mehrere Tage, kann er für Unternehmen existenzbedrohend werden. Erfahrungen aus Litauen zeigen, dass Generatoren und Batteriespeicher allein noch keine sichere Notstromversorgung garantieren. Entscheidend sind oft unscheinbare Schwachstellen in der Gebäudetechnik, fehlende Prioritäten und Systeme, die im Ernstfall noch nie getestet wurden.
03.10.2026 16:00
Lesezeit: 11 min
Notstromversorgung: Warum ein Generator im Ernstfall nicht reicht
Ein Stromausfall kann Betriebe tagelang lahmlegen. (Bild: dpa) Foto: Bernd Weißbrod

Im Folgenden:

  • Warum ein Generator allein noch keine sichere Notstromversorgung garantiert.
  • Welche Schwachstellen alte Elektroinstallationen im Ernstfall offenbaren.
  • Wie Unternehmen kritische Verbraucher bei einem Stromausfall priorisieren sollten.

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Aidas Žiliukas

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Aidas Žiliukas ist Korrespondent der Rubrik „Mein Unternehmen“ bei Verslo žinios, dem litauischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern, und schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit litauischer Perspektive auf Mittelstand, Unternehmenspraxis und Wirtschaftsentwicklung. Seine journalistische Laufbahn begann er bereits vor dem Studium; seit mehr als 20 Jahren berichtet er über Themen von Industrie und Politik bis hin zu Start-ups und Raumfahrttechnologien.

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