Wirtschaft

KI und Arbeitsmarkt: Der Effizienzboom könnte den Fachkräftemangel verschärfen

Künstliche Intelligenz macht Unternehmen schneller und produktiver. Doch ausgerechnet junge Berufseinsteiger könnten dafür einen hohen Preis zahlen. Wenn KI jene Aufgaben übernimmt, an denen Nachwuchskräfte bislang ihr Handwerk gelernt haben, droht ein paradoxes Problem: Unternehmen sparen heute Juniorstellen und suchen morgen verzweifelt nach erfahrenen Spezialisten.
03.10.2026 09:53
Lesezeit: 7 min
KI und Arbeitsmarkt: Der Effizienzboom könnte den Fachkräftemangel verschärfen
„Im Moment besteht eine Kluft zwischen denen, die wirklich verstehen, wie man das Werkzeug beherrscht – typischerweise ältere Semester – und den jüngeren Semestern, die aus einer traditionellen Ausbildung kommen", so Michael Blicher Sørensen, CEO, Velatir (Bild: Soeren Stache/dpa) Foto: Soeren Stache

Im Folgenden:

  • Warum KI ausgerechnet jungen Berufseinsteigern den Weg in den Arbeitsmarkt erschwert.
  • Wie Unternehmen mit KI plötzlich deutlich weniger Nachwuchskräfte benötigen.
  • Welche Einstiegsaufgaben künstliche Intelligenz schon heute übernehmen kann.

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Mikkel Malm Myllerup

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Mikkel Malm Myllerup arbeitet für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Bonnier-Konzern.

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