Unternehmen

Lidl auf hoher See: Wie der Discounter zu Deutschlands zweitgrößtem Containerliner wurde

Lidl hat während der Pandemie eine eigene Reederei gegründet, um Lieferprobleme aus Asien besser kontrollieren zu können. Aus der Notlösung wurde mit Tailwind Shipping Lines ein fester Bestandteil der Lieferkette. Heute betreibt das Unternehmen elf Containerschiffe und bestellt weitere Neubauten.
23.08.2026 17:13
Lesezeit: 8 min
Lidl auf hoher See: Wie der Discounter zu Deutschlands zweitgrößtem Containerliner wurde
Lidls Schiffe landen u.a. zweimal im Monat in Koper/Sloweinen, von wo aus bis zu 16 Züge pro Woche in Richtung Graz fahren. (Bild: Tailwind)

Im Folgenden:

  • Wie der Discounter Lidl mit einer eigenen Reederei Lieferengpässe aus Asien vermeidet.
  • Warum Lidl inzwischen zum zweitgrößten deutschen Containerlinienreeder aufgestiegen ist.
  • Welche langfristigen Ziele das Unternehmen mit dem Ausbau seiner Logistikkette verfolgt.

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Barbara Pavlin

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Barbara Pavlin kommt aus der Redaktion von Finance.si und begleitet dort Themen rund um Häfen, Bahnverkehr, Lieferketten und Transportwirtschaft. Für die DWN ordnet sie diese Entwicklungen aus slowenischer Sicht ein.

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