Finanzen

Rheinmetall-Aktie: Millionenprojekt in Litauen droht zur Geduldsprobe zu werden

Die Fabrik steht, doch produzieren darf Rheinmetall noch lange nicht. In Litauen baut der deutsche Rüstungskonzern eine neue Munitionsfabrik für bis zu 300 Millionen Euro. Trotz eines beschleunigten Genehmigungsverfahrens fehlt weiterhin die entscheidende Baugenehmigung. Behörden und Unternehmen halten sich mit Antworten zurück. Was bedeutet das für den Produktionsstart und die Rheinmetall-Aktie?
09.10.2026 07:41
Lesezeit: 10 min
Rheinmetall-Aktie: Millionenprojekt in Litauen droht zur Geduldsprobe zu werden
300 Millionen Euro für eine neue Rheinmetall-Fabrik: Die Bauten stehen, doch Behörden zögern nun. (Bild: Swen Pförtner/dpa) Foto: Swen Pförtner

Im Folgenden:

  • Warum Rheinmetall eine Munitionsfabrik baut, ohne eine Baugenehmigung zu besitzen.
  • Wie das Genehmigungsverfahren den geplanten Produktionsstart 2027 gefährden könnte.
  • Weshalb Rheinmetall trotz eines beschleunigten Verfahrens auf die Behörden warten muss.

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Kamila Gineikaitė

Kamilė Gineikaitė ist Korrespondentin der Bau- und Immobilienrubrik bei Verslo žinios, dem litauischen Schwesterunternehmen der DWN im Bonnier-Konzern. Für die DWN bringt sie eine litauische Perspektive auf Immobilienprojekte, Stadtentwicklung und Bauwirtschaft ein.
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