Politik

China macht seine Grenzen dicht: Ein neuer Eiserner Vorhang

China macht seine Grenzen dicht, und längst trifft es nicht mehr nur politisch unbequeme Bürger. Lehrer, Ärzte und KI-Ingenieure dürfen das Land teilweise nicht mehr verlassen, Reisepässe werden eingezogen. Während die Wirtschaft schwächelt und die Unzufriedenheit wächst, verschärft Peking die Kontrolle über seine Bevölkerung. Droht China ein neuer Eiserner Vorhang und welche Folgen hat das für deutsche Unternehmen?
24.10.2026 06:04
Lesezeit: 5 min
China macht seine Grenzen dicht: Ein neuer Eiserner Vorhang
China schränkt die Reisefreiheit ein. Lehrer, Ärzte und KI-Fachkräfte stehen unter Kontrolle. (Bild: dpa) Foto: Jens Kalaene

Im Folgenden:

  • Warum China immer mehr Bürger daran hindert, das Land zu verlassen.
  • Wie Pekings Ausreisebeschränkungen selbst Lehrer, Ärzte und Fußballtrainer treffen.
  • Welche Folgen Chinas Reisekontrollen für deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben könnten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Investor Felix zeigt auf Finanzsymbole.

    Folgen Sie meiner Geschichte.

    7,99 € / Monat
    Oktober-Aktion statt 21,99 €
    14 € sparen pro Monat
     
    • ✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • ✓ Endlich keine Werbung mehr
    • ✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • ✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 27. Oktober, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Johan Nylander

Johan Nylander ist ein preisgekrönter Autor sowie freiberuflicher Korrespondent für China und Asien. Seine Beiträge erscheinen bei CNN, National Geographic Travel, Forbes, der führenden schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens Industri sowie in zahlreichen weiteren internationalen Medien.
DWN
Politik
Politik China macht seine Grenzen dicht: Ein neuer Eiserner Vorhang
24.10.2026

China macht seine Grenzen dicht, und längst trifft es nicht mehr nur politisch unbequeme Bürger. Lehrer, Ärzte und KI-Ingenieure dürfen...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: KI-Aktien im Fokus, während die Wall Street im Minus bleibt
23.10.2026

Spannung an den Finanzmärkten: Warum Technologiewerte und Rohstoffe die Anleger derzeit in Atem halten.

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Erfolgreich mit Bio-Erdnüssen: Zwei Bauern sparen mit KI 90 Prozent der Arbeitskosten
23.10.2026

Trockenheit wird für Europas Landwirtschaft zum immer größeren Problem. Zwei Brüder aus Österreich reagieren darauf mit einer...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Firma gründen in 24 Stunden: Was jetzt wirklich möglich ist – und was nicht
23.10.2026

Ein eigenes Unternehmen an nur einem Tag gründen: Das neue Bundesportal G24 soll dem behördlichen Zickzackkurs ein Ende setzen. Seit Ende...

DWN
Finanzen
Finanzen Größter Verkauf russischen Goldes seit der Finanzkrise 1998: Weitere Tonnen verschwinden aus den Tresoren
23.10.2026

Die neuesten Daten der russischen Zentralbank zeigen, dass die Verkäufe aus den Goldreserven seit Jahresbeginn bereits 62 Tonnen erreicht...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum Frankreich weniger Schulden hat als die USA, dafür aber härter bestraft wird
23.10.2026

Die neuesten Eurostat-Daten für das zweite Quartal zeigen, dass die französische Staatsverschuldung im Verhältnis zur...

DWN
Politik
Politik Bundeswehr: Wehrdienst-Fragebogen ignoriert? Dann droht ein Bußgeld
23.10.2026

Seit Januar werden in Deutschland junge Menschen ab 18 von der Bundeswehr zu ihrer Bereitschaft eines möglichen Wehrdiensts angeschrieben....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft DWN-Podcast Folge 48: Die Woche im Rückblick – KW 43
23.10.2026

Unser neuer Podcast ist da: Die ganze Woche in wenigen Minuten. Der DWN-Wochenrückblick bringt die Themen, die zählen – eingeordnet,...