Wirtschaft

Ingenieurmangel trotz Rekordarbeitslosigkeit: Warum Deutschlands Technikarbeitsmarkt gespalten ist

Mehr offene Stellen, aber gleichzeitig ein neuer Höchststand bei der Arbeitslosigkeit: Deutschlands Ingenieur- und IT-Arbeitsmarkt sendet widersprüchliche Signale. Der neue VDI/IW-Ingenieurmonitor zeigt, welche Branchen weiterhin dringend Fachkräfte benötigen und warum eine Erholung der Stellennachfrage noch keine Trendwende bedeutet.
27.10.2026 17:58
Lesezeit: 4 min
Ingenieurmangel trotz Rekordarbeitslosigkeit: Warum Deutschlands Technikarbeitsmarkt gespalten ist
Der VDI/IW-Ingenieurmonitor meldet mehr Stellen und Rekordarbeitslosigkeit in Technikberufen. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Was der neue VDI/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2026 zeigt
  • Warum Stellenangebote und Arbeitslosigkeit gleichzeitig steigen
  • Wo fehlen besonders viele Bauingenieure fehlen

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Markus Gentner

Markus Gentner ist seit 1. Januar 2024 Chefredakteur bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Zuvor war er zwölf Jahre lang für Deutschlands größtes Börsenportal finanzen.net tätig, unter anderem als Redaktionsleiter des Ratgeber-Bereichs sowie als Online-Redakteur in der News-Redaktion. Er arbeitete außerdem für das Deutsche Anlegerfernsehen (DAF), für die Tageszeitung Rheinpfalz und für die Burda-Tochter Stegenwaller, bei der er auch volontierte. Markus Gentner ist studierter Journalist und besitzt einen Master-Abschluss in Germanistik.

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