Finanzen

Vermögensbarometer 2026: ETF-Boom hält an, Anteil der Privatanleger stagniert

ETFs werden in Deutschland immer beliebter, doch der Anteil der Menschen mit Wertpapieren stagniert. Das neue Vermögensbarometer des Sparkassenverbands zeigt: 24 Prozent halten börsengehandelte Fonds für eine geeignete Geldanlage, während nur 28 Prozent überhaupt Wertpapiere besitzen.
31.10.2026 11:00
Lesezeit: 6 min
Vermögensbarometer 2026: ETF-Boom hält an, Anteil der Privatanleger stagniert
Zum Weltspartag zeigt eine neue Sparkassen-Studie steigendes ETF-Interesse. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Warum das Interesse an ETFs in Deutschland steigt
  • Wie viele Menschen laut Studie tatsächlich Wertpapiere besitzen
  • Welche Kosten bei ETF-Sparplänen und Neobrokern wirklich entstehen

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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Markus Gentner

Markus Gentner ist seit 1. Januar 2024 Chefredakteur bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Zuvor war er zwölf Jahre lang für Deutschlands größtes Börsenportal finanzen.net tätig, unter anderem als Redaktionsleiter des Ratgeber-Bereichs sowie als Online-Redakteur in der News-Redaktion. Er arbeitete außerdem für das Deutsche Anlegerfernsehen (DAF), für die Tageszeitung Rheinpfalz und für die Burda-Tochter Stegenwaller, bei der er auch volontierte. Markus Gentner ist studierter Journalist und besitzt einen Master-Abschluss in Germanistik.

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