Politik

Arbeitslosigkeit in Euro-Ländern sinkt auf Drei-Jahres-Tief

Lesezeit: 1 min
03.06.2015 14:26
Die Arbeitslosigkeit in den EU-Staaten ist von März auf April von 11,3 Prozent auf 11,1 Prozent zurückgegangen. Das entspricht einer aktuellen Arbeitslosenzahl von 17,85 Millionen Menschen. Derzeit rekrutieren Start-Ups ihr Personal mehrheitlich über persönliche Kontakte.
Arbeitslosigkeit in Euro-Ländern sinkt auf Drei-Jahres-Tief

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Die Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern ist im April auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gesunken. Die Quote betrug 11,1 Prozent nach 11,3 Prozent im März, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Zuletzt hatte die Quote im Februar 2012 niedriger gelegen, damals mit 10,9 Prozent. Im April hatten in den 19 Ländern mit der Gemeinschaftswährung knapp 17,85 Millionen Männer und Frauen keinen Job. Deutschland meldete die niedrigste Quote, während im Krisenland Griechenland sowie in Spanien die Lage besonders schlecht war.


Mehr zum Thema:  

Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Halbzeit Urlaub bei ROBINSON

Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein...

DWN
Unternehmen
Unternehmen VW befindet sich im „Preiskrieg" und will um Marktanteile in China kämpfen
22.04.2024

Lange war Volkswagen der Platzhirsch unter den Automobilherstellern in China. Doch nun tobt ein brutaler Wettbewerb um den Markt für...

DWN
Politik
Politik Wahlen zum EU-Parlament: Deutsche Spitzenkandidaten für Europa
22.04.2024

Als Zugpferde für den Europawahlkampf setzen in diesem Jahr viele Parteien auf altbekannte politische Gesichter. Es gibt aber auch...

DWN
Politik
Politik Habeck will bei Ukraine-Unterstützung weiter vorangehen
22.04.2024

Nach dem grünem Licht aus den USA zur Ukraine-Hilfe hat nun auch Robert Habeck (Grüne) appelliert, dass Deutschland in seiner...

DWN
Politik
Politik Kiew hofft auf baldige Lieferung von Militärhilfe 
22.04.2024

Nach der Zusage im US-Repräsentantenhaus, endlich das lange umstrittene Hilfspaket für die Ukraine freizugeben, wächst die Zuversicht in...

DWN
Politik
Politik FDP verlangt Wirtschaftswende: SPD über Vorstoß Lindners empört
22.04.2024

FDP-Chef Christian Lindner hat am Wochenende ein Papier seiner Partei mit Forderungen zur Verbesserung der Wirtschaftslage vorgelegt. In...

DWN
Technologie
Technologie Traditionelle Hannover Messe beginnt mit Kanzlerrundgang
22.04.2024

In Hannover hat wieder einmal die traditionelles Messe für Maschinenbau und Elektrotechnik begonnen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPd)...

DWN
Politik
Politik Weltweite Militärausgaben durch Ukraine-Krieg auf Höchststand
22.04.2024

Immer mehr Geld wird für das Militär ausgegeben und das weltweit - Forscher sehen dafür erkennbare Gründe.

DWN
Finanzen
Finanzen Draghis gefährliche Vision: 500-Milliarden-Euro zur Neugestaltung Europas
22.04.2024

Der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi hat eine klare Vision: Das Investitionsvolumen innerhalb Europas soll radikal erhöht werden. Ein...