Deutschland

Brandenburg saniert Plattenbauten für Flüchtlinge

Lesezeit: 1 min
19.10.2015 10:49
In Brandenburg sollen 4.000 Plattenbau-Wohnungen saniert werden, um den Flüchtlingszustrom bewältigen zu können. Alleine im Oktober sollen 11.000 Flüchtlinge nach Brandenburg kommen.
Brandenburg saniert Plattenbauten für Flüchtlinge

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Das Bundesland Brandenburg stoppt den Abriss der Plattenbauten in den Kommunen. Stattdessen sollen Hochhäuser Schwedt und Cottbus saniert werden, um Flüchtlinge unterbringen zu können. Im Detail sollen 4.000 Wohnungen für etwa 17,5 Millionen Euro saniert werden, berichtet der rbb.

In Schwedt und Cottbus wurden in den vergangenen Jahren 6.400 Wohnungen abgerissen. In Brandenburg gibt es derzeit einen Leerstand von 39.000 Wohnungen, die auf insgesamt 50 Städte verteilt sind. Für den Monat Oktober erwartet Brandenburg 11.000 Flüchtlinge. In der Erstaufnahmestelle Eisenhüttenstadt werden 17 Hallen mit Fenster gebaut.

Im September betrug die Anzahl der nach Brandenburg eingereisten Flüchtlinge 7.000 Personen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Deutschland
Deutschland 179 Tote, Elend und Tränen nach Jahrhundertflut, doch Hauptsache der CSD findet statt

Während im Westen Deutschlands die Menschen wegen der Jahrhundertflut 179 Tote beklagen, feierten am 24. Juli 2021 65.000 Menschen auf dem...

DWN
Politik
Politik Die Balkanisierung der USA hat längst begonnen

Die Washington Post hat einen Cartoon veröffentlicht, der zeigen soll, wie gespalten die US-Gesellschaft ist. Offenbar ist die...

DWN
Politik
Politik Neuer Plagiatsvorwurf: Baerbock soll auch bei Habeck abgeschrieben haben

Die Webseite Plagiatsgutachten.com hat Stellen in Baerbocks Buch gefunden, die Übereinstimmungen mit Textstellen aus dem Buch ihres...

DWN
Finanzen
Finanzen Family Offices der Superreichen setzen auf Bitcoin

Nach Angaben von Goldman Sachs, haben zahlreiche Family Offices, mit denen die Investmentbank zusammenarbeitet, bereits in Bitcoin...

DWN
Politik
Politik Die EU im Klima-Wahn: Unsinnige Verordnungen, der kommende Blackout und der Mensch als Sünder

DWN-Kolumnist Ronald Barazon nimmt die "Klima-Agenda" der EU Stück für Stück auseinander und zeigt ihre massiven Ungereimtheiten auf. Am...

DWN
Finanzen
Finanzen Bundesbank-Chef Weidmann erwartet Inflationsrate von 5 Prozent

Die Kritik von Jens Weidmann im EZB-Rat an der inflationären Geldpolitik der Notenbank ist verhallt. Daher erwartet der...

DWN
Politik
Politik Erneut Proteste gegen strengere Corona-Regeln in Frankreich

Die landesweiten Proteste in Frankreich richten sich gegen die Ausweitung der Nachweispflicht mithilfe des "Gesundheitspasses".

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Das Fiat-Geldsystem der Zentralbanken baut auf einer großen Lüge auf

Die massive Ausgabe von Fiat-Geld durch die Zentralbanken schafft die Illusion von Wohlstand. Das Geld, das aus dem Nichts geschaffen wird,...