Politik
Jonathan Hill muss noch einmal auftreten

EU-Hearing: Phrasen-Gewitter, damit die Lobbyisten unerkannt bleiben

Das Hearing der Kommissions-Kandidaten vor dem EU-Parlament zeigte: Keiner spielt mit offenen Karten. Die Komplexität der Probleme im Finanzsektor kann nicht durch mehr Bürokratie und Zentralisierung gelöst werden. Die Inhalte werden am Ende von den Lobbyisten bestimmt. Das Parlament hat eher eine folkloristische Funktion, die den Anschein eines demokratischen Systems aufrechterhalten soll.
02.10.2014 01:33
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Die Abgeordneten des EU-Parlaments haben den britischen Kandidaten für das Amt des EU-Finanzmarktkommissars, Jonathan Hill, zu einem zweiten Hearing geladen. Der Brite konnte die Parlamentarier bei...

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