Ende der Kurz-Trips: Siemens will Millionen bei Dienstreisen sparen

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 1 min
01.02.2015 22:28
Siemens setzt offenbar den Rotstift bei Dienstreisen an. Kurzfristig dürften nur noch Techniker buchen, die im Notfall schnell vor Ort sein müssen. Bahnfahrten oder Flüge sollen so früh wie möglich gebucht werden, um günstige Tarife nutzen zu können.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Siemens setzt einem Magazinbericht zufolge den Rotstift bei Dienstreisen an. Extrem kurzfristig dürften künftig nur noch Mitarbeitergruppen wie Techniker oder Ingenieure buchen, die im Notfall schnell vor Ort sein müssten, berichtete Der Spiegel.

Bahnfahrten oder Flüge zu lange geplanten Einsätzen sollten so früh wie möglich gebucht werden, um günstige Tarife nutzen zu können. Der Konzern mit seinen 340.000 Mitarbeitern weltweit wolle dadurch spätestens von 2016 an bis zu einhundert Millionen Euro jährlich einsparen.

Statt mit drei Reisebüros wolle Siemens in Deutschland nur noch mit einem Unternehmen zusammenarbeiten. Auch der Vertrag mit dem bisherigen Kreditkartenpartner American Express sei neu ausgeschrieben worden, berichtete das Magazin.


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen In Ankara herrscht Panik: Die Lira ist in einen unkontrollierten Sturzflug übergegangen

Die türkische Landeswährung befindet sich derzeit in einem massiven Sturzflug. Die Allzeittiefs zu Dollar und Euro wurden beide...

DWN
Finanzen
Finanzen Argentinien, Türkei und Libanon: Die drei apokalyptischen Reiter einer neuen Schwellenland-Krise

Seit Monaten schwelen in den drei Staaten erhebliche Wirtschafts- und Finanzkrisen. Dass sich Argentinien nun mit seinen Gläubigern auf...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Neue Ölpreis-Turbulenzen kündigen sich an: Folgt nun der nächste Preiskollaps?

Am Ölmarkt braut sich ein Angebotsüberhang zusammen, der bei Experten Erinnerungen an den dramatischen Preiskollaps vom April hochkommen...

DWN
Technologie
Technologie Smart City: Das große Wettrüsten der Berater mit den Hochglanz-Studien

Die Vorstellung von intelligenten Lösungen für die Stadt hat zu einem riesigen Boom von Beratungsangeboten mit teilweise verlockenden...

DWN
Politik
Politik Arbeitsrecht: Darf mein Arbeitgeber mich kündigen, wenn ich ohne Maske an einer Demo teilnehme?

Der aktuelle „Fall Joshiko Saibou“ hat die Frage aufgeworfen, ob ein Arbeitgeber eine fristlose Kündigung aussprechen darf, wenn einer...

DWN
Marktbericht
Marktbericht Dudenhöffer: Deutsche Autobauer steuern auf massiven Stellen-Kahlschlag zu, die einzig verbliebene Hoffnung heißt China

In Europas Automobilsektor bestehen einer Untersuchung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer zufolge massive Überkapazitäten, die sich...

DWN
Finanzen
Finanzen Börsenfonds halten erstmals mehr Gold als der deutsche Staat

Erstmals in der Geschichte halten die weltweiten Gold-ETFs mehr physisches Gold als die Deutsche Bundesbank. Denn Investoren haben in...

DWN
Finanzen
Finanzen Preis übersteigt 2000-Dollar-Marke: Edelmetall-Händler verzeichnen starken Anstieg der Nachfrage nach Gold

In Deutschland werden breitere Schichten der Bevölkerung auf den Boom an den Edelmetallmärkten aufmerksam und decken sich mit Gold und...

DWN
Politik
Politik Arbeitgeber kündigt Techniker wegen privatem Fehlverhalten gegen Corona-Regeln

In Osnabrück wurde kürzlich ein Techniker von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt, weil er in seiner Freizeit die Corona-Regeln nicht...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Massive Industrie-Rezession: Erste Rufe nach Verlängerung der Kurzarbeit werden laut

Jüngst getätigte Äußerungen des Verbandes der deutschen Maschinenbauer lassen erahnen, wie schwer der weltweite Wirtschaftseinbruch im...

DWN
Politik
Politik Nach Teilnahme an Anti-Corona-Demo: Basketball-Nationalspieler wird fristlos gekündigt

Der deutsche Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou wurde von seinem Heimverein Telekom Baskets Bonn fristlos gekündigt, weil er am...

DWN
Finanzen
Finanzen EU-Einlagensicherung soll deutsche Banken retten

Die befürchtete Welle an Firmenpleiten infolge der Corona-Krise könnte deutschen Banken Probleme bereiten. Die deutsche Einlagensicherung...

DWN
Finanzen
Finanzen Türkische Zentralbank bekommt Lira nicht mehr unter Kontrolle, Sturz auf Allzeit-Tief zum Euro

Trotz einer Intervention am Londoner Swap-Markt bekommt die türkische Zentralbank die Landeswährung nicht mehr unter Kontrolle. Nun wurde...

DWN
Deutschland
Deutschland Thyssenkrupp beginnt mit Modernisierung der Stahlproduktion

Deutschlands größter Stahlhersteller Thyssenkrupp startet die Modernisierung seines Werks in Duisburg.

celtra_fin_Interscroller