Finanzen

Tesla unter Druck: Präsentation von Elektro-Lkw verschoben

Lesezeit: 1 min
09.10.2017 16:51
Der Elektroautobauer Tesla hat seine Aktionäre mit der erneuten Verschiebung der Präsentation eines Elektro-Lkw verunsichert.
Tesla unter Druck: Präsentation von Elektro-Lkw verschoben

Mehr zum Thema:  
Auto >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Auto  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Anleger des Elektroautobauers Tesla reagieren verschnupft auf die erneute Verschiebung der Präsentation des Elektro-LKW „Tesla Semi“, berichtet Reuters. Die Aktien verloren am Montag im vorbörslichen Handel 1,3 Prozent. Am Montagnachmittag deutscher Zeit lagen sie mit rund 2,3 Prozent im Minus. Tesla-Firmenchef Elon Musk hatte am Freitag angekündigt, den Termin für die Vorstellung auf den 16. November zu verlegen. Ursprünglich war dies für September geplant, wurde dann aber auf Ende Oktober verschoben. Der „Tesla Semi“ ist eine Art Sattelzug, der nach den Vorstellungen von Musk mehr Sicherheit bei geringeren Transportkosten bringen soll.

Der Elektroautobauer kämpft derzeit mit erheblichen Produktionsengpässen bei neuem Model 3, mit dem eigentlich der Massenmarkt erobert werden sollte.

Tesla erwirtschaftet seit Jahren Verluste, wird aber von Geldgebern weiter über Wasser gehalten. Seit Oktober 2016 stieg der Aktienkurs des Unternehmens von etwa 200 Dollar auf aktuell über 350 Dollar. Mehrfach kam es jedoch zu kleineren Kurskorrekturen, als Aktionäre die Erfolgsaussichten des Unternehmens nach schlechten Zahlen anzweifelten.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Auto >

DWN
Politik
Politik „Das Bündnis Sahra Wagenknecht gefährdet die Linkspartei in ihrer Existenz“
24.02.2024

Eine neue Figur ist auf das politische Schachbrett gekommen: das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Wie diese neue Partei die politischen...

DWN
Finanzen
Finanzen EU-Vermögensregister und Bargeldbeschränkungen: Risiko für Anleger
23.02.2024

Das EU-Vermögensregister gehört derzeit zu den größten Risiken für Anleger. Daher ist es wichtig, sich jetzt zu überlegen, wie man...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Die deutsche Wirtschaftskrise ist eine Chance für Start-ups
24.02.2024

Die Berliner Unternehmerin Julia Derndinger spricht im exklusiven DWN-Interview über den aktuellen Zustand der deutschen Gründerszene,...

DWN
Technologie
Technologie Googles KI generiert nach zu viel Diversität keine Bilder von Leuten
24.02.2024

Google lässt seine KI-Software Gemini vorerst keine Bilder von Menschen mehr erzeugen, nachdem sie Nutzern nicht-weiße Nazi-Soldaten und...

DWN
Politik
Politik Dringend: Deutschlands Wirtschaft fordert Steuerreform
24.02.2024

Führende Industrieverbände fordern steuerpolitische Reformen: Sie präsentieren ein Spektrum an Maßnahmen, von der Senkung der...

DWN
Politik
Politik UN-Chef Guterres: Höchste Zeit für Frieden in der Ukraine
24.02.2024

Zwei Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine hat UN-Generalsekretär António Guterres ein Ende der Kämpfe verlangt - und eindringlich vor...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Regeln für den Onlinehandel in der EU - was jetzt zu beachten ist!
24.02.2024

Wer Onlinehandel betreibt, läuft Gefahr, in eine Abmahnfalle zu geraten. Dies kann aus Unwissenheit passieren oder wenn Fehler...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Können Kasachstan und Aserbaidschan russische Energie ersetzen?
23.02.2024

Aserbaidschan und Kasachstan sollen als Folge des Ukrainekrieges zu wichtigen Energieversorgern Deutschlands und der EU werden. Doch wie...