Politik

US-Investor George Soros finanziert Jesuiten-Organisationen

Aus einem Bericht geht hervor, dass der US-Finanzinvestor George Soros eine Reihe von Jesuiten-Organisationen finanziert. Der aktuelle Papst ist ebenfalls Jesuit. Soros finanziert auch unter die „Black Lives Matter-Bewegung“ und Organisationen, die den US-Demokraten nahe stehen.
05.04.2021 20:23
Aktualisiert: 05.04.2021 20:23
Lesezeit: 1 min

„In den letzten vier Jahren haben Jesuiteninstitutionen Spenden in Höhe von mindestens 1,7 Millionen US-Dollar von den Open Society Foundations (OSF) erhalten, die vom Plutokraten George Soros finanziert werden. Bei der Prüfung der im Internet aufgezeichneten Dokumente wird deutlich, dass der größte Empfänger der Jesuiten (...) der in den USA ansässige Jesuit Worldwide Learning ist. Im Jahr 2016 erhielt die Organisation 890.000 US-Dollar, im Jahr 2018 weitere 410.000 US-Dollar. Dies war die einzige der drei Jesuiteninstitutionen, die die Soros-Stiftungen als ,Partner‘ anerkannte“, so die Webseite „Church Militant“, die zum Medienunternehmen „St. Michael's Media“ gehört.

Zu den weiteren „Partnern“ der OSF zählen verschiedene deutsche philantropische Einrichtungen, während die UN- Flüchtlingsagentur, Fujitsu, Seitwerk und AfB als kooperierende Organisationen aufgeführt sind. „Im Juli behauptete der guatemaltekische Erzbischof Gonzalo de Villa y Vásquez offenbar verlegen, er habe keine Kenntnis von George Soros und dessen progressiver Agenda für Abtreibung. Er wurde zuvor von Papst Franziskus, einem Jesuitenkollegen, auf sein derzeitiges Amt berufen“, so „Church Militant“.

Weiterhin berichtet die Webseite, dass Soros zahlreiche linke Organisationen in den USA und anderswo unterstützt, darunter das Center for American Progress, Black Lives Matter, MoveOn.org , America Coming Together und die Pro-Marihuana Drug Policy Alliance.

Der Vatikan und die renommiertesten Finanz-Größen hatten zuvor ein großes Bündnis geschlossen, um den Kapitalismus nach eigenen Angaben zum Wohle der Menschheit zu reformieren (HIER). Der aktuelle Papst ist ein Unterstützer des „Great Reset“, der vom Weltwirtschaftsforum (WEF) vorangetrieben wird (HIER).

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Traditionsunternehmen Miele: Mittelständler mit Milliarden-Umsatz - Chef stirbt im Alter von 98 Jahren
19.10.2026

Als Hersteller für Haus- und Gewerbegeräte ist Miele weltweit bekannt. In Westfalen wurde das Traditionsunternehmen 1899 gegründet. Als...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Bald treffen die Giganten aufeinander: Die Wette auf Indien könnte lukrativer sein als die auf China
19.10.2026

Wenn nur zehn Prozent der Inder, die heute kein Auto besitzen, in den kommenden Jahrzehnten Eigentümer eines Neuwagens würden, sprächen...

DWN
Politik
Politik Steuerzinsen 2027: Nachzahlungen sollen doppelt verzinst werden
19.10.2026

100.000 Euro Steuernachzahlung, zwei volle Zinsjahre: Heute können daraus 3.600 Euro Zinsen werden. Unter dem geplanten neuen Satz wären...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft VW ID. Buzz im Test: Übernachten im Elektroauto wird zum Geduldsspiel
19.10.2026

Im Elektroauto schlafen, morgens Kaffee kochen und dabei unabhängig vom Campingplatz bleiben. Der neue Campingmodus des VW ID. Buzz soll...

DWN
Finanzen
Finanzen Was wäre, wenn ich statt des S&P 500 einfach seine Mutter kaufen würde?
19.10.2026

Ohne das Unternehmen S&P Global könnten die Finanzmärkte nur schwer funktionieren. Der Aktienkurs ist in diesem Jahr jedoch auf ein...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin und Co.: Sparkassen starten schrittweise Kryptohandel
19.10.2026

Der Wettbewerb im Kryptohandel nimmt zu: Nun wollen auch die Sparkassen mit einem eigenen Angebot Privatkunden ansprechen. Sie rollen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Anthropic: Milliardenverluste, Millionengehälter und ein gigantischer Börsenplan
19.10.2026

18 Millionen Dollar Vergütung für den Chef, fast 42 Milliarden Dollar Verlust für das Unternehmen: Beim KI-Entwickler Anthropic liegen...

DWN
Politik
Politik Heil statt Klingbeil? Ex-Arbeitsminister schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz nicht aus
19.10.2026

Bekommt Lars Klingbeil jetzt Konkurrenz? Ex-Arbeitsminister Hubertus Heil bekommt nach eigenen Worten aus der SPD viele Ermutigungen, für...