Unternehmen

Deutsche Telekom: Auf stabilem Wachstumskurs

Trotz einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wächst die Deutsche Telekom weiter.
11.08.2022 14:34
Lesezeit: 1 min

Starke Ergebnisse: Die Deutsche Telekom präsentiert auch im zweiten Quartal 2022 weltweit starke Ergebnisse und kann die Prognose für 2022 zum zweiten Mal in diesem Jahr anheben. Dabei korrigiert der Bonner Dax-Konzern nun für 2022 sein bereinigtes Betriebsergebnis von ursprünglich 36,6 Milliarden Euro auf rund 37 Milliarden.

Dazu tragen sowohl die positive Geschäftsentwicklung von T-Mobile US als auch die starke Entwicklung außerhalb der USA bei.

Im zweiten Quartal kletterte das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda AL) der Bonner um fünf Prozent auf 9,9 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 5,9 Prozent auf 28,2 Milliarden Euro zu.

Der deutsche Markt

Allein in Deutschland verzeichnete der Umsatz ein Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und stieg auf 6,1 Milliarden Euro an. Noch stärker stieg das bereinigte Betriebsergebnis, das mit 3,1 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro anwuchs – mit einer Erlös-Marge von rund 40 Prozent.

Im Mobilfunk lag das Wachstum der Service-Umsätze bei 2,6 Prozent und damit auf einem konstant hohen Niveau der Vorquartale. Ein Plus von 194.000 Vertragskunden unter den eigenen Marken übertraf dabei deutlich das Vorjahresquartal.

Die Telekom bleibt auch stärkster Breitband-Anbieter Deutschlands. Allein zwischen April und Juni kamen 45.000 neue Breitbandkunden hinzu. Die Zahl der glasfaserbasierten Anschlüsse erhöhte sich auf 17,7 Millionen.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
Anzeige
DWN
Finanzen

 

 

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen zwischen Stabilität und Risiko: Ruhige Märkte trotz wachsender Unsicherheiten
13.01.2026

Die US-Börsen sind mit bemerkenswerter Ruhe ins neue Jahr gestartet, obwohl geldpolitische Weichenstellungen, geopolitische Risiken und...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX-Kurs steigt auf Rekordhoch: Inflation, Fed-Konflikt und Verfallstag im Fokus
13.01.2026

Der DAX-Kurs bekommt Rückenwind aus den USA und hat ein neues Allzeithoch markiert. Doch zwischen Berichtssaison, Fed-Konflikt und...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Munich Re-Erhebung: Klimawandel lässt Schäden durch Naturkatastrophen steigen
13.01.2026

Extreme Wetterereignisse verursachen weltweit Milliardenschäden, doch nicht jede Katastrophe trifft wie erwartet. Neue Analysen eines...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europas Zukunft: Der Balanceakt zwischen Wettbewerb, Sicherheit und Nachhaltigkeit
13.01.2026

Die Europäische Union steht vor industriellen Umbrüchen und geopolitischen Verschiebungen. Kann Europa Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Quiet-Firing: Wann Sie ein Unternehmen verlassen sollten
13.01.2026

Kündigungen kommen selten überraschend – oft kündigen sie sich leise an. Wer die feinen Veränderungen im Verhalten von Vorgesetzten...

DWN
Finanzen
Finanzen VW-Aktie im Fokus: Absatzdämpfer bei der Volkswagen-Kernmarke
13.01.2026

Sinkende Verkaufszahlen, regionale Unterschiede und ein schwacher Elektroabsatz setzen die Volkswagen-Kernmarke unter Druck. Während...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis aktuell: Gewinnmitnahmen auf Rekordniveau und neue Unsicherheiten
13.01.2026

Der Goldpreis schwächelt nach dem jüngsten Rekordhoch etwas. Gewinnmitnahmen, geopolitische Risiken und US-Inflationsdaten rücken nun in...

DWN
Politik
Politik Venezuela-Einsatz der USA: Warnsignal für die Weltordnung
13.01.2026

Washingtons Vorgehen in Venezuela wird von Experten als Signal verstanden, dass Machtpolitik in Einflusszonen wieder offen durchgesetzt...