Politik

Autozulieferer Magna gründet Joint Venture in China

Lesezeit: 1 min
04.02.2014 11:54
Der Autozulieferer will gemeinsam mit einem chinesischen Partner sechs neue Werke in China bauen. Magna will so seinen Umsatz in der Volksrepublik verdoppeln.
Autozulieferer Magna gründet Joint Venture in China

Mehr zum Thema:  
China >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
China  

Aktuell:

Harvard-Ökonom ruft Amerikaner zum Bank-Run auf

Der kanadische Autozulieferer Magna International will vom rasch wachsenden Automarkt in China profitieren und hat dort ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Der Konzern teilte mit, zusammen mit dem Partner Chongquing Guangneng Rongneng Trim würden im neuen Werk in Hangzhou Frontend-Module gebaut. Bis Ende 2016 sollen sechs neue Werke in China entstehen, hatte Magna, einer der größten Autozulieferer weltweit, erst kürzlich angekündigt. In der Volksrepublik will Magna zwischen 2013 und 2016 seinen Umsatz fast verdoppeln.

Für das laufende Jahr gab Magna kürzlich bei seiner Prognose für den Gesamtumsatz etwas zurückhaltender. Die Erlöse 2014 würden zwischen 33,8 und 35,5 Milliarden Dollar liegen, hatte das einst von dem Austro-Kanadier Frank Stronach gegründete Unternehmen Mitte Januar mitgeteilt. Analysten haben bislang im Schnitt mit 35,8 Milliarden gerechnet. Der Konzern mit rund 125.000 Mitarbeitern beliefert nach eigenen Angaben nahezu alle Autohersteller der Welt.

Weitere Themen:

Krise der Schwellenländer erreicht den Westen

Deutschlands Ost-Politik: Merkel will Janukowitsch stürzen

Wowereit deckte jahrelang Steuer-Betrug eines SPD-Funktionärs

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
China >

DWN
Deutschland
Deutschland IWF und Bundesregierung planen die Enteignung des deutschen Mittelstands

DWN-Kolumnist Ernst Wolff fordert den Mittelstand auf, sich zu wehren - weil seine Existenz gefährdet ist.

DWN
Politik
Politik Gegenspieler von Papst Franziskus: Die Kräfte der Finsternis greifen nach der Macht

Im zweiten Teil des großen DWN-Interviews mit dem umstrittenen Erzbischof Carlo Maria Viganò gibt dieser weitere tiefe Einblicke in seine...

DWN
Politik
Politik Bill Gates warnt vor Bio-Terrorismus mit Viren und Klimawandel

Der US-Milliardär prognostiziert, dass künftig Personen Viren gezielt entwickeln könnten, um sie freizusetzen. Er warnt offen vor...

DWN
Politik
Politik Wie das mächtige Weltwirtschaftsforum die Klima-Aktivistin Greta Thunberg hofiert

Das Weltwirtschaftsforum hofiert seit Jahren die Klima-Aktivistin Greta Thunberg. Beim Forum wird sie als „Agenda Contributor“...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin schwächelt: Ende des Bullenmarkts oder Chance zum Einstieg?

Seit seinem Rekordhoch am 21. Februar befindet sich Bitcoin in einer Phase der Schwäche. Doch Analysten erwarten weitere Rekorde, sobald...

DWN
Politik
Politik Starker Auftakt: Biden weist China in die Schranken - Xi hätte es lieber mit Trump zu tun

Der letzte britische Gouverneur von Hongkong, Christopher Patten, hat eine meinungsstarke Analyse verfasst. Der neue US-Präsident hat die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bosch: Mit Künstlicher Intelligenz Störungen in der Fertigung beseitigen - und Millionen einsparen

Die Künstliche Intelligenz ist überall im Vormarsch. Jetzt führt auch der Mittelständler Bosch ein neues System ein, das besonders...

DWN
Politik