Politik

Behörden erfassen mehr von Rechtsextremisten genutzte Immobilien

Lesezeit: 2 min
02.06.2024 11:07
Der Verfassungsschutz hat nicht nur einen Blick auf die Rechtsextremisten im Land, sondern vor allem auch auf ihre Treffs und Standorte. Eine Statistik des Innenministeriums zeigt nun, dass auch die Immobilien erfasst werden. 225 Objekte wurden Ende Februar gezählt. Der Ort Schnellroda in Sachsen-Anhalt als Treff der Rechten dürfte weit oben stehen auf der Liste.
Behörden erfassen mehr von Rechtsextremisten genutzte Immobilien
Der rechte Verleger Götz Kubitschek sitzt in seinem Arbeitszimmer in Schnellroda am Schreibtisch (Archivfoto von 2008). Der auf einem Rittergut in Sachsen Anhalt lebende Kubitschek nutzt es als Plattform für die neue Rechte in Deutschland. (Foto: dpa)
Foto: DB Georg Ismar

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Wo es die meisten rechtsextremistischen Treffs gibt im Lande
  • Warum der Verfassungsschutz die Kataster der Immobilien genau durchforstet
  • Was manchmal gegen Einrichtung von „Nazidörfern“ hilft

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