Wohnungslos trotz Job: Wohnungsnot betrifft in Deutschland zunehmend Erwerbstätige
Die Wohnungslosenzahlen steigen in Deutschland rasant: 474.700 Menschen gelten aktuell als wohnungslos – das sind 8 Prozent mehr als 2024. Inzwischen sind immer mehr Berufstätige mit eigenem Einkommen von der Wohnungsnot betroffen. Die Wohnungslosenhilfe bestätigt den besorgniserregenden Trend und stellt konkrete Forderungen an die Bundesbauministerin.
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Immer mehr Erwerbstätige und Familien von Wohnungslosigkeit bedroht. 13 Prozent aller Menschen, die sich an die Wohnungsnotfallhilfe wenden, sind erwerbstätig. (Foto: dpa)
Foto: Christian Charisius
Im Folgenden:
Warum die Zahl der wohnungslosen Erwerbstätigen drastisch steigt
Wohnungsnot: Welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind
In welcher tiefen Krise der Wohnungsbau in Deutschland steckt
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Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.