Politik

Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei in Dienst gestellt

Die Bundespolizei verstärkt ihre Drohnenabwehr erheblich. Mit 130 Spezialkräften, KI-gestützten Störsystemen und automatischen Abfangdrohnen will sie Flughäfen, Bahnhöfe und andere kritische Infrastruktur sichern. Bundesinnenminister Dobrindt kündigt zudem ein Drohnenabwehrzentrum an. Die Reform des Luftsicherheitsgesetzes ermöglicht erstmals, dass bei drohenden Unglücksfällen auch die Bundeswehr Drohnen unschädlich machen kann. Die neue Einheit soll Landespolizeien unterstützen und sendet zugleich ein deutliches Signal in Richtung möglicher Gegner.
02.12.2025 15:19
Aktualisiert: 02.12.2025 15:19
Lesezeit: 2 min
Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei in Dienst gestellt
Eine Kampfdrohne der UAV-Einheit des Striletskyi-Spezialbataillons der regionalen Polizeibehörde von Saporischschja führt einen Kampfeinsatz im Sektor Saporischschja, Ukraine, durch. (Foto: dpa) Foto: Dmytro Smolienko

Im Folgenden:

  • Warum die Bundespolizei 130 Spezialkräfte für Drohnenabwehr einsetzt.
  • Welche Technik die neue Einheit gegen Drohnen nutzt.
  • Wie Dobrindt die Sicherheitsstrategie mit dem Luftsicherheitsgesetz stärkt.

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