Unternehmen

Sinkende Ausbildungszahlen: Falsche Wirtschaftspolitik kostet Ausbildungsplätze

Hohe Ausbildungskosten, wirtschaftliche Unsicherheiten: Viele Unternehmen sparen inzwischen am Nachwuchs und fahren systematisch Ausbildungsplätze zurück - trotz steigender Nachfrage. Ein gefährlicher Abwärtstrend für den deutschen Standort inmitten der Wirtschaftskrise, der Nachwuchsmangel und Menschen ohne Berufsabschluss hinterlässt.
10.06.2026 11:58
Lesezeit: 4 min
Sinkende Ausbildungszahlen: Falsche Wirtschaftspolitik kostet Ausbildungsplätze
"Azubi gesucht" war gestern: Der Anteil der Betriebe, die noch ausbilden, hat 2025 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Betriebe sparen am Nachwuchs, um Kosten zu senken. (Foto: DPA) Foto: Sebastian Kahnert

Im Folgenden:

  • Warum der Anteil ausbildender Betriebe 2025 einen historischen Tiefstand erreicht.
  • Weshalb die Wirtschaftskrise den Ausbildungmarkt langfristig negativ beeinflusst.
  • Wie viele junge Menschen in Deutschland keinen Berufsabschluss haben. 

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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