Finanzen

Ökonomen halten KI-Crash für wahrscheinlich: Wo Anleger am Markt Schutz suchen können

Es wird immer schwieriger, ein Portfolio gegen KI zu diversifizieren, sagen Experten. Sie erklären, wie man sich am besten gegen Konzentrationsrisiken und KI-bezogene Kursrückgänge schützt. Investoren nennen Aktien, die sie selbst ins Portfolio gelegt haben.
26.08.2026 16:02
Aktualisiert: 26.08.2026 17:02
Lesezeit: 10 min
Ökonomen halten KI-Crash für wahrscheinlich: Wo Anleger am Markt Schutz suchen können
Investoren nennen Bereiche, in denen sie Schutz vor KI suchen. Eine Aufgabe, die voraussichtlich nur noch schwieriger werden wird. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Wie die starke Konzentration von KI-Aktien das Risiko für Anlegerportfolios unbemerkt vergrößert.
  • Welche krisenresistenten Branchen und Aktien abseits des Tech-Sektors jetzt als stabiler Puffer dienen.
  • Warum Ökonomen vor einer Marktkorrektur warnen und wo Investoren konkreten Schutz suchen können.

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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Signe Duedahl Nørgaard

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Signe Duedahl Nørgaard ist Redakteur bei dem dänischen Schwesterunternehmen der DWN aus dem Bonnier-Konzern, Borsen.

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