Technologie

Hacker erpressen Berlin: 5,79 Terabyte Daten gestohlen

Berlins Verwaltung ist Ziel eines massiven Cyberangriffs geworden: Hacker wollen 5,79 Terabyte gestohlener Daten versteigern. Das geforderte Lösegeld von 30 Bitcoin will die Stadt nicht zahlen – und muss nun mit der Veröffentlichung brisanter Informationen rechnen.
01.09.2026 10:46
Lesezeit: 1 min
Hacker erpressen Berlin: 5,79 Terabyte Daten gestohlen
Die Hackergruppe Rhysida behauptet, mehr als 1,4 Millionen Dateien aus der Berliner Landesverwaltung gestohlen zu haben. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Welche Daten die Hacker bei Berlins Verwaltung erbeutet haben wollen.
  • Warum die Erpressergruppe Rhysida jetzt mit einer Auktion droht.
  • Welche vertraulichen Dokumente sich unter den gestohlenen Daten befinden sollen.

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Dare Hriberšek

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Dare Hriberšek ist Autor bei Finance.si (dem slowenischen Partnerunternehmen des Bonnier-Verlags, zu dem auch die DWN gehören) und schreibt vor allem über Cybersecurity, digitale Risiken und IT-Sicherheit. Seine Beiträge behandeln unter anderem Hackerangriffe, Online-Betrug, Kryptografie, Sicherheitsvorfälle und den Umgang von Unternehmen mit digitalen Bedrohungen.

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