Wirtschaft

Kampf ums Wasser: Die wasserhungrigen Industrien

Sechs Zentimeter am Rheinpegel Kaub, Lieferprobleme bei BASF, schwächelnde Wasserkraftwerke: Der Dürresommer 2026 macht endgültig klar, dass Wasser ein Wirtschaftsfaktor ist. Chemie, Halbleiterindustrie, Rechenzentren und Energieversorger investieren in Spezialschiffe, Kreislaufsysteme und neue Wasserwerke. Doch Versorgungssicherheit hat ihren Preis – und bei anhaltender Trockenheit wird eine Frage unausweichlich: Wer bekommt das Wasser, wenn Haushalte, Landwirtschaft und Industrie gleichzeitig darauf angewiesen sind?
26.09.2026 05:40
Aktualisiert: 01.01.2030 11:00
Lesezeit: 4 min
Kampf ums Wasser: Die wasserhungrigen Industrien
Deutschland ist insgesamt mit viel Wasser gesegnet, doch regional drohen Engpässe – Gefahr für Industrie und Kommunen. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Wie Dürre Produktion und Lieferketten bedroht.
  • Wie sich Industrie und Rechenzentren gegen Wassermangel rüsten.
  • Warum Wasser zum strategischen Standortfaktor wird.

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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